Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Freitag, 11. März 2016
  • Autobauer

    BMW kommt in China voran

    Mit einem kräftigen Plus in China kann der Premium-Autobauer BMW zur Konkurrenz aufschließen. Im Februar legten die Verkäufe der Marke mit dem weiß-blauen Logo insgesamt um 9,1 Prozent auf 143.419 Autos zu, wie der Dax-Konzern mitteilte. Damit verkaufte BMW im zweiten Monat des laufenden Jahres rund 10.000 Autos mehr als die Daimler-Marke Mercedes-Benz. Auf Jahressicht bleiben die Münchner aber weiter hinter den Schwaben, wie Branchenkenner kommentierten. Inklusive der Kleinwagen-Tochter Mini legte der Absatz des BMW-Konzerns im Februar um 7,9 Prozent auf 163.965 Autos zu. Wachstumstreiber waren die kleineren Modelle der 1er- und 2er-Reihe. Auch beim kleinen Geländewagen X1 stiegen die Verkaufszahlen kräftig. (dpa)

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  • Mittwoch, 22. Februar 2017
  • Quartalszahlen
    Sparkurs hilft Modekette Esprit wieder in die schwarzen Zahlen

    Die Modekette Esprit ist dank ihres Sparprogramms in die Gewinnzone zurückgekehrt. Im ersten Geschäftshalbjahr erzielte der Konzern einen Nettogewinn von umgerechnet 7,4 Millionen Euro, wie der Rivale von H&M und Zara mitteilte. Vor einem Jahr war noch ein Verlust von 29 Millionen Euro angefallen. Zum positiven Ergebnis habe vor allem die Schließung unrentabler Filialen beigetragen. Angesichts der Nachfrageschwäche in China seien insbesondere dort Geschäfte dichtgemacht worden. Zugleich wurden die Werbeaktivitäten im asiatischen Raum heruntergefahren. Die Kürzungen machten sich allerdings auch auf der Einnahmenseite bemerkbar: Der Umsatz sank um mehr als zehn Prozent auf umgerechnet rund eine Milliarde Euro. (rts)

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