Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Freitag, 11. März 2016
  • Autobauer

    BMW kommt in China voran

    Mit einem kräftigen Plus in China kann der Premium-Autobauer BMW zur Konkurrenz aufschließen. Im Februar legten die Verkäufe der Marke mit dem weiß-blauen Logo insgesamt um 9,1 Prozent auf 143.419 Autos zu, wie der Dax-Konzern mitteilte. Damit verkaufte BMW im zweiten Monat des laufenden Jahres rund 10.000 Autos mehr als die Daimler-Marke Mercedes-Benz. Auf Jahressicht bleiben die Münchner aber weiter hinter den Schwaben, wie Branchenkenner kommentierten. Inklusive der Kleinwagen-Tochter Mini legte der Absatz des BMW-Konzerns im Februar um 7,9 Prozent auf 163.965 Autos zu. Wachstumstreiber waren die kleineren Modelle der 1er- und 2er-Reihe. Auch beim kleinen Geländewagen X1 stiegen die Verkaufszahlen kräftig. (dpa)

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  • Freitag, 24. Juni 2016
  • Notenbanken
    EZB ist in Alarmbereitschaft

    Die Europäische Zentralbank (EZB) steht nach dem Brexit-Votum in Alarmbereitschaft. Sie stehe in engem Kontakt mit anderen Notenbanken und sei für zusätzliche Liquiditätsmaßnahmen bereit, auch in Fremdwährung, erklärte die EZB. Außerdem würden die Entwicklungen an den Finanzmärkten genau beobachtet. Die EZB habe sich in Zusammenarbeit mit den von ihr beaufsichtigten Banken auf diesen Notfall vorbereitet. Die Bankensystem in der Eurozone sei widerstandsfähig sowohl in Hinsicht auf Kapital als auch auf Liquidität. (DJ)

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  • Konjunktur
    Ifo: Deutscher Aufschwung ist intakt

    Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich vor der Brexit-Entscheidung noch weiter deutlich verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juni um 0,9 auf 108,7 Punkte - das war der höchste Stand seit zwei Jahren, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte. Die befragten Unternehmen schätzten sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Geschäftsaussichten für das kommende halbe Jahr besser ein. "Der Aufschwung in Deutschland ist intakt», sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Industriefirmen seien erneut zufriedener und erstmals seit Januar wieder mehrheitlich optimistisch gewesen. "Die Auftragsbücher haben sich weiter gefüllt", sagte Fuest. (dpa)

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