Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Samstag, 19. März 2016
  • Unternehmen

    BMW plant Umbau des Vorstands

    Der Autohersteller BMW plant nach Zeitungsinformationen einen Umbau des Vorstands. Wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung  berichtet, bringen sich die Kandidaten bereits in Stellung.  Die erste Gelegenheit für die Erneuerung der Führung biete sich Vorstandschef Harald Krüger demnach zum September, wenn Einkaufsvorstand Klaus Draeger 60 Jahre alt wird und sein Vertrag ausläuft.  Zudem muss spätestens im Frühjahr 2017 ein neuer Finanzvorstand antreten. Friedrich Eichiner, demnächst 61 Jahre alt, trete dann in den Ruhestand - sein Vertrag sei schon, entgegen der BMW-Gepflogenheiten, über die offizielle Altersgrenze von 60 Jahren hinaus verlängert worden. (DJ)

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  • Freitag, 24. Juni 2016
  • Notenbanken
    EZB ist in Alarmbereitschaft

    Die Europäische Zentralbank (EZB) steht nach dem Brexit-Votum in Alarmbereitschaft. Sie stehe in engem Kontakt mit anderen Notenbanken und sei für zusätzliche Liquiditätsmaßnahmen bereit, auch in Fremdwährung, erklärte die EZB. Außerdem würden die Entwicklungen an den Finanzmärkten genau beobachtet. Die EZB habe sich in Zusammenarbeit mit den von ihr beaufsichtigten Banken auf diesen Notfall vorbereitet. Die Bankensystem in der Eurozone sei widerstandsfähig sowohl in Hinsicht auf Kapital als auch auf Liquidität. (DJ)

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  • Konjunktur
    Ifo: Deutscher Aufschwung ist intakt

    Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich vor der Brexit-Entscheidung noch weiter deutlich verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juni um 0,9 auf 108,7 Punkte - das war der höchste Stand seit zwei Jahren, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte. Die befragten Unternehmen schätzten sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Geschäftsaussichten für das kommende halbe Jahr besser ein. "Der Aufschwung in Deutschland ist intakt», sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Industriefirmen seien erneut zufriedener und erstmals seit Januar wieder mehrheitlich optimistisch gewesen. "Die Auftragsbücher haben sich weiter gefüllt", sagte Fuest. (dpa)

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