Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 25. November 2014
  • Unternehmen

    Bahn ist wieder unpünktlicher

    Die Verspätungen der Züge bei der Deutschen Bahn haben einem Bericht zufolge in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Wie die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf entsprechende Statistiken berichtete, gab es im vergangenen Jahr 3.787.237 Minuten Verspätungen im Fernverkehr. Das sei ein Rekordniveau seit Einführung der Statistik im Jahr 2004. Die Zeitung bezog sich auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Große Anfrage der Linksfraktion. Die Verspätungen im Fernverkehr stiegen der Statistik zufolge zwischen 2004 und 2013 um 30 Prozent an. Nach jahrelang sinkenden Werten wird demnach auch im Nahverkehr wieder ein deutlicher Anstieg der Verspätungen registriert: Die Zahl der Verspätungsminuten wuchs im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent. In die Pünktlichkeitsstatistik der Bahn fließen erst Verspätungen ab genau sechs Minuten ein. (AFP)

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  • Montag, 24. Juli 2017
  • Unternehmen
    Uber-Konkurrent bekommt Milliarden

    Während der Fahrdienst-Vermittler Uber nach jahrelanger aggressiver Expansion mit der Neuordnung seiner Führungsetage beschäftigt ist, befeuert der asiatischer Rivale Grab sein Wachstum mit einer Milliarden-Finanzspritze. In einem ersten Schritt investieren der chinesische Fahrdienst-Vermittler Didi Chuxing und der japanische Technologie-Konzern SoftBank zusammen zwei Milliarden Dollar (1,71 Mrd Euro). Die Finanzierungsrunde solle noch um weitere 500 Millionen Dollar ausgeweitet werden, teilte mit. Grab, gegründet 2012, ist der mit Abstand führende Fahrdienst in Südostasien und damit auch der wichtigste Konkurrent für Uber in der Region. (dpa)

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  • Unternehmen
    Deutsche Bahn erwartet Umsatzrekord

    Die Deutsche Bahn profitiert von der weltweit robusten Konjunktur und erhöht ihre Umsatz- und Gewinnziele für 2017. Der Konzern erwarte nun einen Rekordumsatz von 42,7 Milliarden, wie die Nachrichtenagentur Reuters am Montag aus dem Umfeld des Aufsichtsrats erfuhr. Bisher war der Staatskonzern von 41,5 Milliarden Euro ausgegangen. Auch beim Betriebsgewinn ist man demnach etwas optimistischer: Jetzt werden den internen Planungen zufolge 2,2 Milliarden Euro als Gewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) erwartet. Zuvor waren in der Planung gut 2,1 Milliarden verankert. Die Zuversicht fußt auf den Zahlen für das erste Halbjahr: So hat das Unternehmen den Angaben zufolge bis Ende Juni etwas über 21 Milliarden Euro erlöst und einen Betriebsgewinn von 1,18 Milliarden Euro erzielt. (rts)

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