Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Donnerstag, 25. Februar 2016
  • Kosmetik-Messe

    "Beauty Düsseldorf" prophezeit Wachstum

    Eine neue Studie prognostiziert der Kosmetik- und Fußpflege-Branche in Deutschland zweistellige Wachstumsraten. Die Verbraucher würden demnach für professionelle Kosmetik und Fußpflege künftig deutlich tiefer in die Tasche greifen als bisher. Um 25 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro sei der Branchenumsatz in den vergangenen fünf Jahren gewachsen, teilte die Messe Düsseldorf vor Beginn der Fachmesse "Beauty Düsseldorf" mit. Die Zahl der Beschäftigten sei im gleichen Zeitraum um 15.000 auf 105.000 gestiegen. Das zweistellige Wachstum gehe auf neue Anbieter und Dienstleistungen sowie höhere Preise zurück. "Es ist online nicht ersetzbar", sagte der Direktor der Fachmesse, Helmut Winkler. Die "Beauty Düsseldorf" beginnt am 4. März und dauert zwei Tage. Die Messe erwartet rund 1500 Aussteller und über 50.000 Fachbesucher. (dpa)

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  • Samstag, 21. Oktober 2017
  • Mitrbeiter-Brief
    Kaufhof-Eigner steht zu Warenhäusern und Europa

    Der kanadische Kaufhof-Eigner Hudson's Bay (HBC) hat sich nach dem jüngsten Chef-Abgang zu seinem Warenhausgeschäft und zu seinem Engagement in Europa bekannt. Er glaube weiterhin fest an die Zukunft der Warenhäuser, schrieb der vorübergehend auch als Konzernleiter fungierende Verwaltungsratschef Richard Baker in einem Brief an die HBC-Mitarbeiter. "Und selbstverständlich stehen wir auch weiterhin zu unserem Engagement und unserer Wachstumsstrategie in Europa." Baker übernimmt nach eigenen Angaben die Rolle des Konzernchefs, bis ein Nachfolger für den bisherigen Unternehmensleiter Jerry Storch gefunden ist. Storch tritt zum 1. November zurück. (rts)

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  • Freitag, 20. Oktober 2017
  • Quartalszahlen
    Siemens-Rivale GE verdient deutlich weniger

    Der US-Industrieriese General Electric hat Anleger nach einem schwachen dritten Quartal mit einer drastisch gesenkten Gewinnprognose verschreckt. Verglichen mit dem Vorjahreswert sank der Überschuss um neun Prozent auf 1,8 Milliarden Dollar (1,5 Mrd Euro), wie der Siemens-Rivale in Boston mitteilte. Der Umsatz legte zwar um gut 14 Prozent auf 33,5 Milliarden Dollar zu, das lag jedoch vor allem am Zukauf des Ölfeldausrüsters Baker Hughes. Analysten hatten bessere Zahlen erwartet, die Aktie fiel vorbörslich um fünf Prozent. "Dies war ein sehr herausforderndes Quartal", sagte Konzernchef John Flannery. Der Großteil der Geschäfte habe zwar solide Ergebnisse erzielt, dies sei jedoch durch die schwache Energiesparte zunichte gemacht worden. (dpa)

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