Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Montag, 16. Februar 2015
  • Unternehmen

    Bertrandt verdient gut am Autoboom

    Der Ingenieurdienstleister Bertrandt hat im vergangenen Quartal von der guten Konjunktur seiner Kunden in der Autobranche profitiert. Der Umsatz kletterte binnen Jahresfrist um elf Prozent auf 219,8 Millionen Euro, wie die Schwaben mitteilten. Der Gewinn stieg um 13 Prozent auf 14,6 Millionen Euro. "Aufgrund der steigenden Anforderungen im Mobilitätsbereich seitens Verbraucher und Gesetzgeber sowie der hohen Varianten- und Modellvielfalt befinden sich das Forschungs- und Entwicklungsvolumen und die Nachfrage nach Entwicklungsleistungen auf hohem Niveau", erklärte Vorstandschef Dietmar Bichler. Für das laufende Geschäftsjahr, das bis Ende September läuft, zeigte er sich zuversichtlich. Umsatz und Ertrag würden etwa im gleichen Umfang wie im Vorjahr zulegen, als Bertrandt die Kenngrößen um je etwa ein Zehntel steigerte. (rts)

     

    +
  • Freitag, 01. Juli 2016
  • Brexit
    S&P stuft EU wegen Brexit herunter

    Standard & Poor's hat das Rating für die Europäische Union auf AA von AA+ heruntergestuft. Die Bonität des Staatenverbunds hänge von der Fähigkeit und dem Willen der Mitgliedsländer ab, die EU zu unterstützen. Nach der Entscheidung der Briten, die EU zu verlassen, schätzt die Ratingagentur die Kohäsion innerhalb der EU mit Blick auf die Unterstützung der Bonität nur noch als neutral ein, wie S&P mitteilte. Bislang sei die Einschätzung hier positiv gewesen. Der Ausblick sei aber stabil, weil in den meisten der möglichen Szenarien das Rating auf dem niedrigeren Niveau Bestand haben werde. (DJ)

    +
  • Banken
    Commerzbank streicht Stellen in New York

    Die Commerzbank schrumpft ihr Investmentbanking in New York. Das Institut wolle sich aus einigen Finanzgeschäften zurückziehen und gut 100 Stellen abbauen, erklärte Kapitalmarkt-Vorstand Michael Reuther im Intranet des Konzerns. Die Bank setzt damit ihren Weg im Investmentbanking fort, Aufgaben an weniger Standorten zu bündeln und dadurch effizienter zu werden. So hatte das Institut bereits Ende 2014 Stellen von London nach Frankfurt verlagert. (dpa)

    +
Themenseiten Wirtschaft
Empfehlungen