Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Montag, 16. Februar 2015
  • Unternehmen

    Bertrandt verdient gut am Autoboom

    Der Ingenieurdienstleister Bertrandt hat im vergangenen Quartal von der guten Konjunktur seiner Kunden in der Autobranche profitiert. Der Umsatz kletterte binnen Jahresfrist um elf Prozent auf 219,8 Millionen Euro, wie die Schwaben mitteilten. Der Gewinn stieg um 13 Prozent auf 14,6 Millionen Euro. "Aufgrund der steigenden Anforderungen im Mobilitätsbereich seitens Verbraucher und Gesetzgeber sowie der hohen Varianten- und Modellvielfalt befinden sich das Forschungs- und Entwicklungsvolumen und die Nachfrage nach Entwicklungsleistungen auf hohem Niveau", erklärte Vorstandschef Dietmar Bichler. Für das laufende Geschäftsjahr, das bis Ende September läuft, zeigte er sich zuversichtlich. Umsatz und Ertrag würden etwa im gleichen Umfang wie im Vorjahr zulegen, als Bertrandt die Kenngrößen um je etwa ein Zehntel steigerte. (rts)

     

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  • Donnerstag, 08. Dezember 2016
  • Konjunktur
    Chinesischer Export legt überraschend zu

    Die chinesischen Exporte sind im November nach einem Rückgang im Vormonat wieder moderat gewachsen. Die Ausfuhren legten leicht um 0,1 Prozent zu, wie die Allgemeine Zollverwaltung mitteilte. Im Oktober waren sie um 7,3 Prozent gefallen.  Die Importe stiegen um 6,7 Prozent. Gemessen in Yuan stiegen die Ausfuhren im November um 5,9 Prozent nach einem Rückgang von 3,2 Prozent im Vormonat. Die Einfuhren kletterten um 13 Prozent. Sie waren im Oktober um 3,2 Prozent gewachsen. Die Handelsbilanzüberschuss belief sich damit im November auf 298,11 Milliarden Yuan nach 325,25 Milliarden Yuan im Vormonat. In Dollar schrumpfte der Überschuss auf 44,61 Milliarden von 49,06 Dollar im Vormonat. Ökonomen hatten 46,25 Milliarden Dollar prognostiziert.  (DJ)

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  • Konjunktur
    Japan verlangsamt Wachstum

    Die japanische Wirtschaft ist im Quartal von Juli bis September mit einem schwächeren Tempo gewachsen als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt legte im dritten Quartal annualisiert um 1,3 Prozent zu. In der ersten Veröffenlichung betrug die Wachstumsrate noch 2,2 Prozent, wie die Regierung mitteilte. Im ersten Quartal hatte das Wachstum 2,8 und im zweiten Quartal 1,8 Prozent betragen, was jeweils höher war als erwartet. (DJ)

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