Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Sonntag, 10. Januar 2016
  • Brexit

    Britischer EU-Kommissar erwartet Votum pro EU

    Der britische EU-Kommissar für die Finanzmärkte, Jonathan Hill, erwartet, dass sich die Briten in einem Referendum für den Verbleib in der Europäischen Union aussprechen werden. "Wir Briten mögen nicht so begeistert von der Europäischen Union sein wie andere", sagte er der Welt am Sonntag. "Das liegt an unserer unterschiedlichen historischen Erfahrung." Wenn man die Vor- und Nachteile abwiege, stelle man fest, dass es keine attraktive Alternative zu einer EU-Mitgliedschaft gebe. Das gelte vor allem dann, wenn die Neuverhandlungen über die britische Mitgliedschaft erfolgreich seien und "wir die EU noch etwas besser machen".Großbritanniens Premierminister David Cameron will bis 2017 die Briten über die EU-Mitgliedschaft abstimmen lassen. Sein Ziel ist es, bis dahin bessere Bedingungen für den Verbleib in der EU auszuhandeln. Im Februar wollen die Staats- und Regierungschefs diese Gespräche möglichst abschließen. (DJ)

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  • Freitag, 01. Juli 2016
  • Unternehmen
    ZF schließt Spartenverkauf ab

    Der Autozulieferer ZF TRW  hat den Verkauf des Geschäftsfeldes Befestigungssysteme und Komponenten für rund 450 Millionen Dollar an das US-Unternehmen Illinois Tool Works  abgeschlossen. "Wir sind ... zuversichtlich, dass ITW mit seiner beachtlichen Erfahrung auf diesem Gebiet den Geschäftsbereich hervorragend leiten wird", erklärte Franz Kleiner, Vorstandschef von ZF TRW und ZF-Vorstandsmitglied. ZF wolle sich in Zukunft auf seine Kernkompetenzen Sicherheit, Effizienz, Elektrifizierung und auf die Weiterentwicklung des automatisierten Fahrens konzentrieren. Die Sparte hatte ihren Hauptsitz im rheinland-pfälzischen Enkenbach und beschäftigt weltweit 3500 Mitarbeiter. (rts)    

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