Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Montag, 15. Februar 2016
  • Konjunktur

    Chinas Exporte und Importe brechen ein

    China hat im Januar deutlich weniger exportiert als erwartet. Die Ausfuhren gingen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 11,2 Prozent zurück, wie die Zollverwaltung mitteilte. Die Importe brachen um 18,8 Prozent ein. Der Außenhandelsüberschuss belief sich auf 63,30 Milliarden Dollar. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang bei den Exporten um 1,9 Prozent und bei den Importen um 0,8 Prozent gerechnet. Die Daten dürften Sorgen um eine weitere Konjunkturabkühlung in der Volksrepublik schüren. Die exportlastige Wirtschaft Chinas ist 2015 so schwach gewachsen wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr. (rts)

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  • Montag, 24. Juli 2017
  • Unternehmen
    Uber-Konkurrent bekommt Milliarden

    Während der Fahrdienst-Vermittler Uber nach jahrelanger aggressiver Expansion mit der Neuordnung seiner Führungsetage beschäftigt ist, befeuert der asiatischer Rivale Grab sein Wachstum mit einer Milliarden-Finanzspritze. In einem ersten Schritt investieren der chinesische Fahrdienst-Vermittler Didi Chuxing und der japanische Technologie-Konzern SoftBank zusammen zwei Milliarden Dollar (1,71 Mrd Euro). Die Finanzierungsrunde solle noch um weitere 500 Millionen Dollar ausgeweitet werden, teilte mit. Grab, gegründet 2012, ist der mit Abstand führende Fahrdienst in Südostasien und damit auch der wichtigste Konkurrent für Uber in der Region. (dpa)

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  • Unternehmen
    Deutsche Bahn erwartet Umsatzrekord

    Die Deutsche Bahn profitiert von der weltweit robusten Konjunktur und erhöht ihre Umsatz- und Gewinnziele für 2017. Der Konzern erwarte nun einen Rekordumsatz von 42,7 Milliarden, wie die Nachrichtenagentur Reuters am Montag aus dem Umfeld des Aufsichtsrats erfuhr. Bisher war der Staatskonzern von 41,5 Milliarden Euro ausgegangen. Auch beim Betriebsgewinn ist man demnach etwas optimistischer: Jetzt werden den internen Planungen zufolge 2,2 Milliarden Euro als Gewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) erwartet. Zuvor waren in der Planung gut 2,1 Milliarden verankert. Die Zuversicht fußt auf den Zahlen für das erste Halbjahr: So hat das Unternehmen den Angaben zufolge bis Ende Juni etwas über 21 Milliarden Euro erlöst und einen Betriebsgewinn von 1,18 Milliarden Euro erzielt. (rts)

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