Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Montag, 15. Februar 2016
  • Konjunktur

    Chinas Exporte und Importe brechen ein

    China hat im Januar deutlich weniger exportiert als erwartet. Die Ausfuhren gingen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 11,2 Prozent zurück, wie die Zollverwaltung mitteilte. Die Importe brachen um 18,8 Prozent ein. Der Außenhandelsüberschuss belief sich auf 63,30 Milliarden Dollar. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang bei den Exporten um 1,9 Prozent und bei den Importen um 0,8 Prozent gerechnet. Die Daten dürften Sorgen um eine weitere Konjunkturabkühlung in der Volksrepublik schüren. Die exportlastige Wirtschaft Chinas ist 2015 so schwach gewachsen wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr. (rts)

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  • Freitag, 24. März 2017
  • Unternehmen
    Sparpläne bei der Deutschen Börse

    Die Deutsche Börse tritt wegen des erwarteten Scheiterns ihrer Fusion mit der Londoner LSE und sinkender Umsätze auf die Kostenbremse. In Finanzkreisen wurden Informationen der "Süddeutschen Zeitung" bestätigt, wonach der Konzern kurzfristig Einsparungen "in mindestens zweistelliger Millionenhöhe" plant. Zudem gelte zunächst ein Einstellungsstopp für fast alle Bereiche. Der angestrebte Zusammenschluss mit der London Stock Exchange (LSE) gilt als gescheitert, seit London sich weigert, weitere Auflagen der Brüsseler Wettbewerbshüter zu erfüllen. In der nächsten Woche wird die Entscheidung der EU-Kommission erwartet. Ein Sprecher der Deutschen Börse wollte den Bericht nicht kommentieren.  (dpa)

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