Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Freitag, 18. März 2016
  • Immobilien

    Chinas Immobilienpreise steigen stärker

    Die Immobilienpreise in China sind im Februar wegen der starken Nachfrage in den Metropolen so kräftig gestiegen wie seit fast zwei Jahren nicht mehr. Für neue Wohnungen in 70 großen Städten lagen sie durchschnittlich 3,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, ergeben Reuters-Berechnungen auf Basis der an diesem Freitag veröffentlichten Daten des Statistikamtes. Während in einigen Regionen eine Überhitzung am Immobilienmarkt droht, steigen die Preise in kleineren Städten kaum. In Peking, Shanghai und Shenzhen lag der Preisanstieg zwischen 12,9 und 56,9 Prozent.

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  • Samstag, 23. September 2017
  • Konjunktur
    Italien hebt Wachstumsprognosen an

    Italien hat seine Prognosen für die Wirtschaftsleistung in diesem und im kommenden Jahr angehoben. "Wir haben höhere und solidere Wachstumszahlen als zunächst vorhergesehen", sagte Regierungschef Paolo Gentiloni in Rom. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) soll 2017 um 1,5 Prozent steigen, zuvor war mit 1,1 Prozent gerechnet worden. 2018 und 2019 soll es so weitergehen. Beim Abbau der Neuverschuldung kommt Italien aber nicht so schnell voran wie gedacht. Wie Finanzminister Pier Carlo Padoan sagte, soll das Defizit von 2,1 Prozent in diesem Jahr auf 1,6 Prozent des BIP im kommenden Jahr sinken. Ursprünglich war die Regierung von 1,2 Prozent an neuen Schulden ausgegangen. (dpa)

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