Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 17. Februar 2016
  • Luftfahrt

    Chinesen bestellen bei Boeing

    Der US-Luftfahrtkonzern Boeing hat von der chinesischen Okay Airways eine Absichtserklärung für den Kauf von 12 Flugzeugen erhalten. Der Listenpreis liege bei 1,3 Milliarden US-Dollar. Der Deal umfasse acht Maschinen vom Typ 737 "Max8", drei Maschinen vom Typ 737 "Max9" sowie einen Langstreckenjet vom Typ 737-"900ER", teilte der Airbus-Wettbewerber am Rande der Singapore Airshow mit. Okay Airways ist die erste Fluglinie in China, die sich in Privatbesitz befindet. Unternehmenssitz ist Peking, das größte Drehkreuz von Okay Airlines liegt in Tianjin. (DJ)

    +
  • Samstag, 18. November 2017
  • Wellness
    Douglas plant "Beauty-Waggons" in Zügen

    Maniküre oder Make-up während der Bahnreise: Die Parfümeriekette Douglas will in Zügen der Deutschen Bahn "Beauty-Waggons" einrichten. Eine entsprechende Anfrage sei bei der Bahn gestellt worden, sagte die neue Chefin des Düsseldorfer Unternehmens, Tina Müller, der "Rheinischen Post". "Wir haben viele Kundinnen, die häufig unterwegs sind." Um Wartezeiten bei Flügen zu überbrücken, könne sie sich Ähnliches in den Lounges der Lufthansa vorstellen. Douglas brauche wie alle Marken von Zeit zu Zeit eine Modernisierung, sagte Müller. Bei männlichen Kunden sieht die Managerin, die seit Anfang November im Amt ist und zuvor als Marketing-Vorstand bei Opel gearbeitet hatte, deutliches Wachstumspotenzial: "Aus meiner Sicht gehören Schönheit und mentale Stärke eng zusammen. Das ist der Hebel, an dem wir in der Kommunikation ansetzen." 8afp9

    +
  • Notenbankgouverneur Nowotny
    Regulierung von Krypto-Währungen im Gespräch

    Nach dem Handelsverbot für Krypto-Börsen in China wird laut Östereichs Notenbank-Gouverneur Ewald Nowotny auch in der Euro-Zone über eine härtere Gangart im Umgang mit Bitcoin & Co. nachgedacht. Gesetzgeber und Zentralbanken diskutierten derzeit über eine Regulierung von Krypto-Währungen, sagte das EZB-Ratsmitglied. China habe Cybergeld-Börsen einen Riegel vorgeschoben, weil die Pekinger Führung sie für betrügerisch halte, führte der österreichische Notenbankchef auf einer Konferenz in Florenz aus. Chinesische Behörden hatten den in Peking ansässigen Krypto-Börsen im September den Handel verboten. Damit wollten sie die finanziellen Risiken eindämmen, die der hochspekulative und zuletzt rasant gewachsene Markt mit sich bringt. (rts)

    +
Themenseiten Wirtschaft
Empfehlungen