Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 17. Februar 2016
  • Luftfahrt

    Chinesen bestellen bei Boeing

    Der US-Luftfahrtkonzern Boeing hat von der chinesischen Okay Airways eine Absichtserklärung für den Kauf von 12 Flugzeugen erhalten. Der Listenpreis liege bei 1,3 Milliarden US-Dollar. Der Deal umfasse acht Maschinen vom Typ 737 "Max8", drei Maschinen vom Typ 737 "Max9" sowie einen Langstreckenjet vom Typ 737-"900ER", teilte der Airbus-Wettbewerber am Rande der Singapore Airshow mit. Okay Airways ist die erste Fluglinie in China, die sich in Privatbesitz befindet. Unternehmenssitz ist Peking, das größte Drehkreuz von Okay Airlines liegt in Tianjin. (DJ)

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  • Donnerstag, 25. Mai 2017
  • Konjunktur
    Spaniens Wirtschaft wächst

    Die spanische Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der viertgrößten Volkswirtschaft der Eurzone stieg von Januar bis März um 0,8 Prozent zum Vorquartal, wie aus den endgültigen Daten des Nationalen Statistikamtes in Madrid hervorgeht. Damit legt Spanien beim BIP stärker zu als der Durchschnitt der Eurozone, deren Wirtschaftskraft zu Jahresbeginn nur um 0,5 Prozent wuchs. In Spanien läuft der Konjunkturmotor nach einer Rezession mittlerweile wieder rund: Ein Schwachpunkt ist jedoch die weiterhin hohe Arbeitslosigkeit im Land. (rts)

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  • Handel
    US-Wirtschaftsminister besucht Deutschland

    US-Wirtschaftsminister Wilbur Ross kommt am 27. Juni zu Handelsgesprächen nach Berlin. Das teilte Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries nach einem gemeinsamen Treffen am Mittwochnachmittag in Washington mit. Bei dem Termin im Juni stehen möglicherweise die drohenden Strafen gegen deutsche Stahlproduzenten wegen angeblicher Dumpingpreise auf der Agenda.  Ross kündigte an, dass sein Ministerium Präsident Donald Trump im Laufe des Juni mit den erforderlichen Unterlagen versorgen werde, so dass das Weiße Haus eine Entscheidung treffen könne. Zypries möchte zuvor auch die Sicht der deutschen Stahlproduzenten hören.  Die USA erheben Dumping-Vorwürfe gegen die beiden deutschen Stahlhersteller Salzgitter AG und Dillinger Hütte. Deutschland geht davon aus, dass eine falsche Berechnungsmethode zugrunde gelegt wurde. (dpa)

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