Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Donnerstag, 25. Februar 2016
  • Konjunktur

    Chinesischer Export unter Druck

    Das internationale Konjunkturumfeld setzt nach Einschätzung des chinesischen Indsutrieministeriums dem Exportgeschäft und der Währung der Volksrepublik deutlich zu. Der Abwärtsdruck auf die heimische Wirtschaft nehme zu, teilte die Behörde mit. Die Industrieproduktion werde in diesem Jahr nur um rund sechs Prozent wachsen. Im vergangenen Jahr war die Industrieproduktion um 6,1 Prozent gestiegen. Das Ministerium will in den nächsten zwei Jahren 100 Milliarden Yuan (15 Milliarden Dollar) investieren, um Beschäftigten während der industriellen Umstrukturierung neue Arbeitplätze zu beschaffen. An den chinesischen Börsen ging es am Donnerstag wegen Gewinnmitnahmen abwärts. Der CSI300-Index ließ 3,4 Prozent Federn. (rts)

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  • Freitag, 24. Juni 2016
  • Notenbanken
    EZB ist in Alarmbereitschaft

    Die Europäische Zentralbank (EZB) steht nach dem Brexit-Votum in Alarmbereitschaft. Sie stehe in engem Kontakt mit anderen Notenbanken und sei für zusätzliche Liquiditätsmaßnahmen bereit, auch in Fremdwährung, erklärte die EZB. Außerdem würden die Entwicklungen an den Finanzmärkten genau beobachtet. Die EZB habe sich in Zusammenarbeit mit den von ihr beaufsichtigten Banken auf diesen Notfall vorbereitet. Die Bankensystem in der Eurozone sei widerstandsfähig sowohl in Hinsicht auf Kapital als auch auf Liquidität. (DJ)

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  • Konjunktur
    Ifo: Deutscher Aufschwung ist intakt

    Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich vor der Brexit-Entscheidung noch weiter deutlich verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juni um 0,9 auf 108,7 Punkte - das war der höchste Stand seit zwei Jahren, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte. Die befragten Unternehmen schätzten sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Geschäftsaussichten für das kommende halbe Jahr besser ein. "Der Aufschwung in Deutschland ist intakt», sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Industriefirmen seien erneut zufriedener und erstmals seit Januar wieder mehrheitlich optimistisch gewesen. "Die Auftragsbücher haben sich weiter gefüllt", sagte Fuest. (dpa)

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