Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Montag, 29. Februar 2016
  • Banken

    Citigroup unter Fifa-Verdacht

    Die Citigroup wird im Fifa-Korruptionsskandal von den US-Behörden überprüft. Die Großbank legte in einer Mitteilung an die Börsenaufsicht SEC offen, eine Vorladung im Rahmen von Ermittlungen der New Yorker Staatsanwaltschaft wegen Bestechung, Korruption und Geldwäsche im Zusammenhang mit dem Fußball-Weltverband Fifa erhalten zu haben. Die Ermittler verlangten Auskunft über Beziehungen und Geschäfte der Tochter Citibank zu "bestimmten Personen, die in den Fall verwickelt" seien, hieß es. Die Citigroup kooperiere mit den Behörden, heißt es in einer Stellungnahme. Ein Sprecher wollte sich zunächst nicht weiter dazu äußern. (dpa)

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  • Samstag, 18. November 2017
  • Wellness
    Douglas plant "Beauty-Waggons" in Zügen

    Maniküre oder Make-up während der Bahnreise: Die Parfümeriekette Douglas will in Zügen der Deutschen Bahn "Beauty-Waggons" einrichten. Eine entsprechende Anfrage sei bei der Bahn gestellt worden, sagte die neue Chefin des Düsseldorfer Unternehmens, Tina Müller, der "Rheinischen Post". "Wir haben viele Kundinnen, die häufig unterwegs sind." Um Wartezeiten bei Flügen zu überbrücken, könne sie sich Ähnliches in den Lounges der Lufthansa vorstellen. Douglas brauche wie alle Marken von Zeit zu Zeit eine Modernisierung, sagte Müller. Bei männlichen Kunden sieht die Managerin, die seit Anfang November im Amt ist und zuvor als Marketing-Vorstand bei Opel gearbeitet hatte, deutliches Wachstumspotenzial: "Aus meiner Sicht gehören Schönheit und mentale Stärke eng zusammen. Das ist der Hebel, an dem wir in der Kommunikation ansetzen." 8afp9

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  • Notenbankgouverneur Nowotny
    Regulierung von Krypto-Währungen im Gespräch

    Nach dem Handelsverbot für Krypto-Börsen in China wird laut Östereichs Notenbank-Gouverneur Ewald Nowotny auch in der Euro-Zone über eine härtere Gangart im Umgang mit Bitcoin & Co. nachgedacht. Gesetzgeber und Zentralbanken diskutierten derzeit über eine Regulierung von Krypto-Währungen, sagte das EZB-Ratsmitglied. China habe Cybergeld-Börsen einen Riegel vorgeschoben, weil die Pekinger Führung sie für betrügerisch halte, führte der österreichische Notenbankchef auf einer Konferenz in Florenz aus. Chinesische Behörden hatten den in Peking ansässigen Krypto-Börsen im September den Handel verboten. Damit wollten sie die finanziellen Risiken eindämmen, die der hochspekulative und zuletzt rasant gewachsene Markt mit sich bringt. (rts)

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