Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Freitag, 11. März 2016
  • Unternehmen

    Continental belohnt seine Mitarbeiter

    Continental beteiligt seine Mitarbeiter mit einer höheren Erfolgsprämie am steigenden Konzerngewinn. Der Autozulieferer und Reifenhersteller aus Hannover will nach eigenen Angaben festangestellten Beschäftigten in Deutschland jeweils 1200 Euro als Bonus für das laufende Jahr zahlen. Das sind 20 Prozent mehr als im vergangenen Jahr, als es 1000 Euro pro Conti-Mitarbeiter gab. Die weltweite Ausschüttungssumme stieg auf 150 Millionen Euro. Der Gewinn des Konzerns war im vergangenen Jahr um 15 Prozent gewachsen. (dpa)

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  • Donnerstag, 29. Juni 2017
  • Inflation
    Verbraucherpreise steigen um 1,6 Prozent

    Die Inflation hat sich im Juni wieder leicht erhöht. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Verbraucherpreise um 1,6 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Im Vormonat Mai hatte die Inflationsrate bei 1,5 Prozent gelegen, im April bei zwei Prozent. Gegenüber dem Vormonat Mai zogen die Verbraucherpreise um 0,2 Prozent an. Dabei blieben die Preise für Energie konstant, Nahrungsmittel verteuerten sich hingegen deutlich um 2,8 Prozent. Dienstleistungen, darunter die Wohnungsmieten, wurden um 1,7 Prozent teurer. Endgültige Ergebnisse legen die Statistiker am 3. Juli vor. (AFP)

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  • Unternehmen
    H&M überrascht mit kräftigem Gewinn-Plus

    Zusätzliche Filialen und ein Sparkurs zahlen sich für den schwedischen Modekonzern H&M aus. Der Gewinn stieg im zweiten Quartal um zehn Prozent auf 7,71 Milliarden schwedische Kronen (knapp 790 Millionen Euro), wie die Nummer zwei in Europa nach der Zara-Mutter Inditex am Donnerstag mitteilte. Von Reuters befragte Analysten hatten mit einem weitaus geringeren Plus gerechnet. An der Börse kamen die Zahlen gut an: Die Aktie legte um mehr als drei Prozent zu. Die Schweden hinken trotz des Gewinnanstiegs dem spanischen Marktführer hinterher. Inditex schaffte zuletzt ein Plus von 18 Prozent, unter anderem dank des Ausbaus des Online-Geschäfts. Zu schaffen machten H&M Abschreibungen, weil Bekleidung aus der Wintersaison in den Lagern liegen blieb. "Das Geschäft in Großbritannien, Skandinavien und Osteuropa sowie in einigen Wachstumsmärkten war gut", sagte H&M-Chef Karl-Johan Persson. In den USA, China, den Niederlanden und der Schweiz sei es dagegen schlechter gelaufen. Auch für das laufende Sommerquartal sei mit Abschreibungen auf Lagerbestände zu rechnen.

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