Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Freitag, 04. März 2016
  • Automobil

    Continental verstärkt sich

    Der Autozulieferer Continental verstärkt sich mit einem kleinen Zukauf für den Markt um selbstfahrende Autos. Das Unternehmen kauft eine Sparte der Advanced Scientific Concepts Inc, die sich auf Sensoren etwa zur Abstandsmessung spezialisiert hat. Die Sensoren funktionieren ähnlich wie Radar, nur mit Licht und berechnen den Abstand zum anderen Auto. Welchen Kaufpreis Continental für die Technologie zahlt, teilte beide Unternehmen nicht mit. Die Belegschaft soll übernommen und ausgebaut werden. Continental steigt mit dem Zukauf zum Konkurrenten des US-Autozulieferers Delphi auf, der ebenfalls auf die Lidar-Technologie setzt. Beide Unternehmen müssen nun an der Reduzierung der Kosten arbeiten. (DJ)

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  • Freitag, 24. Juni 2016
  • Notenbanken
    EZB ist in Alarmbereitschaft

    Die Europäische Zentralbank (EZB) steht nach dem Brexit-Votum in Alarmbereitschaft. Sie stehe in engem Kontakt mit anderen Notenbanken und sei für zusätzliche Liquiditätsmaßnahmen bereit, auch in Fremdwährung, erklärte die EZB. Außerdem würden die Entwicklungen an den Finanzmärkten genau beobachtet. Die EZB habe sich in Zusammenarbeit mit den von ihr beaufsichtigten Banken auf diesen Notfall vorbereitet. Die Bankensystem in der Eurozone sei widerstandsfähig sowohl in Hinsicht auf Kapital als auch auf Liquidität. (DJ)

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  • Konjunktur
    Ifo: Deutscher Aufschwung ist intakt

    Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich vor der Brexit-Entscheidung noch weiter deutlich verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juni um 0,9 auf 108,7 Punkte - das war der höchste Stand seit zwei Jahren, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte. Die befragten Unternehmen schätzten sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Geschäftsaussichten für das kommende halbe Jahr besser ein. "Der Aufschwung in Deutschland ist intakt», sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Industriefirmen seien erneut zufriedener und erstmals seit Januar wieder mehrheitlich optimistisch gewesen. "Die Auftragsbücher haben sich weiter gefüllt", sagte Fuest. (dpa)

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