Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Freitag, 18. März 2016
  • Immobilien

    Deutsche Wohnen will Dividende kräftig erhöhen

    Der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen will nach einem Rekordgewinn im vergangenen Jahr deutlich mehr an seine Aktionäre ausschütten. Die Dividende soll um 23 Prozent auf 0,54 Euro je Aktie steigen, teilte die im MDax notierte Gesellschaft mit. Der Konzerngewinn lag mit 1,2 Milliarden Euro gut ein Drittel über dem Vorjahr.
    Deutsche Wohnen mit Sitz in Frankfurt vermietet bundesweit mehr als 148.000 Wohnungen und Gewerbeeinheiten. Die meisten der Immobilien stehen im Großraum Berlin, aber auch im Rhein-Main-Gebiet und in der Region Hannover ist das Unternehmen stark vertreten. (dpa)

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  • Donnerstag, 29. September 2016
  • Banken
    Credit Suisse verhandelt in Immobilienstreit mit US-Justiz

    Im Streit um Tricksereien am US-Immobilienmarkt verhandelt Credit Suisse einem Medienbericht zufolge mit dem US-Justizministerium über eine außergerichtliche Einigung. Ein Deal der Schweizer Großbank mit der Behörde sei binnen Wochen möglich, meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Auch das britische Geldhaus Barclays führe dazu Gespräche. Zur Höhe einer möglichen Zahlung äußerten sich die Insider nicht. Credit Suisse wollte sich nicht dazu äußern. Barclays und das Justizministerium waren für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Wegen des Verkaufs fauler Hypothekenpapiere sind zahlreiche Banken ins Visier der US-Behörden geraten. Bei der Deutschen Bank steht eine Strafe von umgerechnet gut 15 Milliarden Euro im Raum. (rts)

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