Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Samstag, 06. September 2014
  • Unternehmen

    Drillisch plant Ladenkette

    Der Mobilfunk-Discounter Drillisch will eine eigene Filialkette aufbauen. "Wir werden zu Beginn des nächsten Jahres die ersten Handy-Shops eröffnen", sagte Vorstandssprecher Paschalis Choulidis der "Wirtschaftswoche". Ob die Shops den Firmennamen Drillisch tragen oder unter einer der zwölf Discount-Marken von Drillisch firmieren werden, werde derzeit noch geprüft. Bei den Läden werde es sich um ehemalige Filialen der Konkurrenten O2 und E-Plus handeln. Die EU hatte die Übernahme von E-Plus durch Telefónica Deutschland (O2) genehmigt, dies aber an Auflagen geknüpft. So dürfe Drillisch bis zu 30 Prozent der Netzkapazitäten des neuen Mobilfunkriesen nutzen und bis zu 600 Shops übernehmen. Zudem kündigte der Drillisch-Chef in der «Wirtschaftswoche» an, künftig mit einer eigenen Premium-Marke in den Kampf um die Smartphones und Tablet-Computer von Geschäftskunden einzutreten. Bislang verkauft das Unternehmen aus dem hessischen Maintal vor allem günstige Flatrate-Tarife über das Internet. Zu den Discount-Marken des Unternehmens zählen Smartmobil oder Simplytel. (dpa)

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  • Sonntag, 26. Februar 2017
  • Unternehmen
    Neun Filialen von Strauss Innovation weiter offen

    Bei der insolventen Warenhauskette Strauss Innovation dauert die Abwicklung länger als ursprünglich geplant. Neun der einst 57 Filialen bleiben auch im März noch geöffnet, wie ein Sprecher des Insolvenzverwalters auf Nachfrage mitteilte. Ursprünglich war vorgesehen, sämtliche Geschäfte bis Ende Februar zu schließen. Wo es noch genug Ware gebe und es der Mietvertrag erlaube, werde auch im März zunächst noch weiter verkauft, sagte der Sprecher. Dies gelte für die Filialen in Dortmund-Hombruch, Dresden-Blasewitz, Düsseldorf (Aachener Straße), Essen-City, Hamburg-Altona, Hilden, Kaiserslautern, Moers und Ratingen. Ein genaues Schließungsdatum für die einzelnen Filialen stehe noch nicht fest. Dies richte sich nach dem Verlauf des Abverkaufs der Ware, sagte der Sprecher. (dpa)

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