Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 18. Juni 2014
  • Währung

    Eurokurs verändert sich kaum

    Der Eurokurs hat sich vor anstehenden geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank (Fed) kaum verändert. Im frühen Handel am Mittwoch kostete ein Euro 1,3547 US-Dollar. Ein Dollar war 0,7382 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,3568 (Montag: 1,3532) Dollar festgesetzt. Bis zum Abend dürfte sich der Handel am Devisenmarkt in einer engen Bandbreite bewegen, da die Anleger auf die Entscheidungen und die Pressekonferenz der Fed warten. Vor allem Hinweise wann es zu einer möglichen Zinswende kommen könnte, werden mit Spannung erwartet. Dass die Anleihekäufe weiter reduziert werden gilt hingegen als sicher. Wichtige Konjunkturdaten stehen nicht auf dem Kalender. (dpa)

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  • Freitag, 24. Juni 2016
  • Notenbanken
    EZB ist in Alarmbereitschaft

    Die Europäische Zentralbank (EZB) steht nach dem Brexit-Votum in Alarmbereitschaft. Sie stehe in engem Kontakt mit anderen Notenbanken und sei für zusätzliche Liquiditätsmaßnahmen bereit, auch in Fremdwährung, erklärte die EZB. Außerdem würden die Entwicklungen an den Finanzmärkten genau beobachtet. Die EZB habe sich in Zusammenarbeit mit den von ihr beaufsichtigten Banken auf diesen Notfall vorbereitet. Die Bankensystem in der Eurozone sei widerstandsfähig sowohl in Hinsicht auf Kapital als auch auf Liquidität. (DJ)

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  • Konjunktur
    Ifo: Deutscher Aufschwnung ist intakt

    Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich vor der Brexit-Entscheidung noch weiter deutlich verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juni um 0,9 auf 108,7 Punkte - das war der höchste Stand seit zwei Jahren, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte. Die befragten Unternehmen schätzten sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Geschäftsaussichten für das kommende halbe Jahr besser ein. "Der Aufschwung in Deutschland ist intakt», sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Industriefirmen seien erneut zufriedener und erstmals seit Januar wieder mehrheitlich optimistisch gewesen. "Die Auftragsbücher haben sich weiter gefüllt", sagte Fuest. (dpa)

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