Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 29. Juli 2014
  • Nutzfahrzeuge

    Europas Lkw-Nachfrage steigt

    Der europäische Markt für Nutzfahrzeuge ist im Juni weiter gewachsen. Im vergangenen Monat wurden in der Europäischen Union 166.107 Lastwagen, Kleintransporter und Busse neu zugelassen, wie der Branchenverband Acea mitteilte. Das entsprach einem Plus von 10,3 Prozent. Einen Dämpfer gab es jedoch für die Lkw-Bauer: Bei den schweren Lkw über 16 Tonnen ging die Zahl der Neuzulassungen im Juni um 0,7 Prozent auf 17.692 Laster zurück. Im ersten Halbjahr standen die Zeichen hingegen auf Wachstum. Zwischen Januar und Juni stieg der Absatz von schweren Lkw in der EU um 5,7 Prozent. Damit war das Wachstum allerdings geringer als bei Bussen und Kleintransportern. Insgesamt rollten zwischen Januar und Juni 9,3 Prozent mehr neue Nutzfahrzeuge auf Europas Straßen. (rts)

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  • Dienstag, 28. Juni 2016
  • IPO
    Line setzt Preisspanne fest

    Der japanische Whatsapp-Rivale Line könnte bei seinem Börsengang mehr als 1 Milliarde US-Dollar einsammeln. Line legte die Preisspanne am Dienstag auf 2700 bis 3200 Yen fest. Damit könnte der Betreiber des Messaging-Dienstes bis zu 112 Milliarden Yen oder umgerechnet 1,1 Milliarden Dollar einsammeln. Line plant kommenden Monat ein Doppellisting in Tokio und in New York. Die Line Corp bietet für den Gang aufs Parkett in Japan am 15. Juli 13 Millionen neue Aktien und 22 Millionen Wertpapiere in New York einen Tag zuvor. Weitere 5,25 Millionen Aktien könnten als Mehrzuteilungsoption angeboten werden. Es wird das größte IPO in Japan seit dem Börsengang der japanischen Post und ihrer beiden Finanztöchter, die zusammen rund 12 Milliarden Dollar einspielten.

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  • Konjunktur
    Deutsche Importpreise ziehen an

    Die Importpreise in Deutschland sind im Mai spürbar gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt berichtete, kletterte der Index der Einfuhrpreise im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Prozent. Ökonomen hatten nur einen Anstieg von 0,6 Prozent prognostiziert. Im Vergleich zum Vorjahr wurde ein Importpreisrückgang von 5,5 Prozent registriert. Hier war im Vorfeld ein Rückgang von 5,8 Prozent erwartet worden. Im Vormonat waren die Importpreise um 0,1 Prozent im Monats- und um 6,6 Prozent im Jahresvergleich gesunken. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag den Angaben zufolge im Mai um 0,2 Prozent höher als im Vormonat, während sich im Jahresvergleich ein Rückgang um 3,5 Prozent ergab. (DJ)

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