Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Montag, 08. Februar 2016
  • Zentralbanken

    Eurosystem fährt Anleihekäufe etwas zurück

    Die Zentralbanken des Eurosystems haben ihre Wertpapierankäufe in der Woche zum 5. Februar 2016 wieder auf das Normalvolumen zurückgefahren, nachdem in den Wochen zuvor etwas höhere Käufe stattgefunden hatten. Die Wertpapierbestände erhöhten sich um 15,615 (Vorwoche: 17,998) Milliarden Euro. Damit liegen die Käufe wieder bei dem üblichen Wochenvolumen von rund 15 Milliarden Euro. Über den Jahreswechsel hatten die Zentralbanken ihre Käufe wegen der niedrigen Liquidität ausgesetzt, um allzu große Verzerrungen zu vermeiden. Zum Ausgleich hatten sie ihre Ankäufe unmittelbar vor Weihnachten erhöht und auch nach dem Jahreswechsel etwas höhere Käufe getätigt. (DJ)

    +
  • Donnerstag, 08. Dezember 2016
  • Konjunktur
    Chinesischer Export legt überraschend zu

    Die chinesischen Exporte sind im November nach einem Rückgang im Vormonat wieder moderat gewachsen. Die Ausfuhren legten leicht um 0,1 Prozent zu, wie die Allgemeine Zollverwaltung mitteilte. Im Oktober waren sie um 7,3 Prozent gefallen.  Die Importe stiegen um 6,7 Prozent. Gemessen in Yuan stiegen die Ausfuhren im November um 5,9 Prozent nach einem Rückgang von 3,2 Prozent im Vormonat. Die Einfuhren kletterten um 13 Prozent. Sie waren im Oktober um 3,2 Prozent gewachsen. Die Handelsbilanzüberschuss belief sich damit im November auf 298,11 Milliarden Yuan nach 325,25 Milliarden Yuan im Vormonat. In Dollar schrumpfte der Überschuss auf 44,61 Milliarden von 49,06 Dollar im Vormonat. Ökonomen hatten 46,25 Milliarden Dollar prognostiziert.  (DJ)

    +
  • Konjunktur
    Japan verlangsamt Wachstum

    Die japanische Wirtschaft ist im Quartal von Juli bis September mit einem schwächeren Tempo gewachsen als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt legte im dritten Quartal annualisiert um 1,3 Prozent zu. In der ersten Veröffenlichung betrug die Wachstumsrate noch 2,2 Prozent, wie die Regierung mitteilte. Im ersten Quartal hatte das Wachstum 2,8 und im zweiten Quartal 1,8 Prozent betragen, was jeweils höher war als erwartet. (DJ)

    +
Themenseiten Wirtschaft
Empfehlungen