Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 09. März 2016
  • Luftfahrt

    Eurowings sucht Verstärkung

    Die Lufthansa-Billigflugtochter Eurowings will in diesem Jahr rund 700 Mitarbeiter einstellen. Es sollen vor allem Flugbegleiter und Piloten sein, sagte Lufthansa-Vorstand und Eurowings-Chef Karl Ulrich Garnadt auf der Reisemesse ITB in Berlin. Ein größerer Teil von ihnen werde am Standort Düsseldorf eingesetzt werden. Garnadt bekräftigte das Ziel, Eurowings "in ein paar Jahren" zum drittgrößten Billigfluganbieter in Europa hinter Ryanair und Easyjet zu machen. (dpa)

    +
  • Donnerstag, 22. Juni 2017
  • Unternehmen
    Qatar Airways will bei American Airlines einsteigen

    Qatar Airways bereitet eine Beteiligung an der größten US-Fluggesellschaft American Airlines vor. Wie American Airlines mitteilte, hat der Qatar-Chef im Gespräch mit seinem American-Airlines-Kollegen Interesse am Kauf eines etwa 10-prozentigen Anteils geäußert. Qatar Airways ist bereits mit gut 20 Prozent an der europäischen Luftfahrt-Holding IAG mit British Airways und Iberia beteiligt. (dpa)

    +
  • Konjunktur
    Macron-Sieg beflügelt Geschäftsklima

    Nach dem Sieg von Emmanuel Macron bei der Präsidentenwahl ist die Stimmung in der französischen Wirtschaft so gut wie seit knapp sechs Jahren nicht mehr. Das Barometer kletterte um Juni um einen Zähler auf 106 Punkte, wie das Statistikamt Insee zu seiner monatlichen Umfrage mitteilte. Das ist das höchste Niveau seit Juli 2011. In der Baubranche und bei den Einzelhändlern hellte sich das Klima auf. In der Industrie gab das Barometer dagegen überraschend um einen Punkt nach auf 108 Zähler. Macron hatte sich im Mai in der Stichwahl klar gegen Marine Le Pen vom rechtsradikalen Front National durchgesetzt. Viele Unternehmer erwarten von ihm wirtschaftsfreundliche Reformen, um die nach Deutschland zweitgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone nach jahrelanger Schwäche wieder auf Kurs zu bringen. (rts)

    +
  • Unternehmen
    Takata-Aktie stürzt weiter ab

    Nach Berichten über eine bevorstehende Insolvenz hat die Aktie des angeschlagenen japanischen Airbag-Produzenten Takata weiter dramatisch verloren. Der Kurs an der Börse in Tokio stürzte um mehr als 52 Prozent ab. Vergangene Woche war nach mehreren Presseberichten über eine unmittelbar bevorstehende Insolvenz an der Tokioter Börse der Handel mit Takata-Aktien ausgesetzt worden. Seitdem verlor die Aktie die Hälfte ihres Wertes. Während das Unternehmen erklärte, es sei noch "nichts entschieden", erwarten die Aktionäre eine Entscheidung noch vor der Hauptversammlung am kommenden Dienstag. Takata kämpft seit mittlerweile mehreren Jahren mit den Folgen eines Skandals um explodierende Airbags. (AFP)

    +
Themenseiten Wirtschaft
Empfehlungen