Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Donnerstag, 03. Juli 2014
  • Konjunktur

    Exporte befeuern irische Wirtschaft

    Die irische Wirtschaft hat im ersten Quartal stark zugelegt. Zwischen Januar und März stieg das Bruttoinlandsprodukt dank anziehender Exporte um 2,7 Prozent zum Vorquartal, wie das nationale Statistikamt mitteilte. Ende 2013 war die Wirtschaft um 0,1 Prozent geschrumpft und damit deutlich geringer als ursprünglich mit minus 2,3 Prozent gemeldet. In der Folge korrigierten die Statistiker auch die BIP-Daten für das Gesamtjahr 2013. Nach der aktualisierten Berechnung wuchs die Wirtschaft um 0,2 Prozent, nachdem zuvor ein Schrumpfen um 0,3 Prozent veranschlagt worden war.    

    Irland war unter den Euro-Rettungsschirm geschlüpft, hat diesen inzwischen aber wieder verlassen. Es gilt als Musterland unter den Krisenstaaten der Euro-Zone. Im Juni war die Arbeitslosenquote auf den tiefsten Stand seit fünf Jahren gesunken. (rts)

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  • Samstag, 21. Oktober 2017
  • Mitrbeiter-Brief
    Kaufhof-Eigner steht zu Warenhäusern und Europa

    Der kanadische Kaufhof-Eigner Hudson's Bay (HBC) hat sich nach dem jüngsten Chef-Abgang zu seinem Warenhausgeschäft und zu seinem Engagement in Europa bekannt. Er glaube weiterhin fest an die Zukunft der Warenhäuser, schrieb der vorübergehend auch als Konzernleiter fungierende Verwaltungsratschef Richard Baker in einem Brief an die HBC-Mitarbeiter. "Und selbstverständlich stehen wir auch weiterhin zu unserem Engagement und unserer Wachstumsstrategie in Europa." Baker übernimmt nach eigenen Angaben die Rolle des Konzernchefs, bis ein Nachfolger für den bisherigen Unternehmensleiter Jerry Storch gefunden ist. Storch tritt zum 1. November zurück. (rts)

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  • Freitag, 20. Oktober 2017
  • Quartalszahlen
    Siemens-Rivale GE verdient deutlich weniger

    Der US-Industrieriese General Electric hat Anleger nach einem schwachen dritten Quartal mit einer drastisch gesenkten Gewinnprognose verschreckt. Verglichen mit dem Vorjahreswert sank der Überschuss um neun Prozent auf 1,8 Milliarden Dollar (1,5 Mrd Euro), wie der Siemens-Rivale in Boston mitteilte. Der Umsatz legte zwar um gut 14 Prozent auf 33,5 Milliarden Dollar zu, das lag jedoch vor allem am Zukauf des Ölfeldausrüsters Baker Hughes. Analysten hatten bessere Zahlen erwartet, die Aktie fiel vorbörslich um fünf Prozent. "Dies war ein sehr herausforderndes Quartal", sagte Konzernchef John Flannery. Der Großteil der Geschäfte habe zwar solide Ergebnisse erzielt, dies sei jedoch durch die schwache Energiesparte zunichte gemacht worden. (dpa)

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