Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Montag, 11. Januar 2016
  • Finanzen

    Fed-Rekordbetrag an US-Finanzministerium

    Die US-Notenbank Federal Reserve dürfte dem Finanzministerium erneut eine Rekordsumme für das abgelaufene Jahr überwiesen haben. Für 2015 seien laut Mitteilung 97,7 Milliarden Dollar überwiesen worden. Im Jahr davor lag die Summe bei 96,9 Milliarden Dollar, was ebenfalls ein Rekord war. Die Fed betonte, dass der Betrag vorläufig sei und das er möglicherweise noch angepasst werden müsse. Die Notenbank deckt ihre Kosten mit einer Vielzahl von Einnahmequellen. So fließen der Fed unter anderem Zinsen aus umfangreichen Portfolios an Anleihen und anderen Assets zu. Das Geld, was am Ende nach Abzug aller entstandenen Kosten übrig bleibt, überweist die Notenbank nach Washington. (DJ)

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  • Freitag, 22. September 2017
  • Unternehmen
    Varta startet wohl neuen IPO-Versuch

    Der Mikrobatterie-Hersteller Varta will Finanzkreisen zufolge in der nächsten Woche den zweiten Versuch innerhalb eines Jahres starten, an die Frankfurter Börse zu gehen. Das Unternehmen aus dem schwäbischen Ellwangen peile einen Erlös von rund 200 Millionen Euro an, wie zwei Insider sagten. Im Spätherbst 2016 hatte Varta die Emission abgebrochen, weil sich nicht ausreichend Käufer für die Aktien fanden. Den neuen Anlauf begleitet Finanzkreisen zufolge federführend die Investmentbank Berenberg. Der Produzent von Knopfzellen für Hörgeräte und Kopfhörer strebe angesichts verbesserter Ergebniskennzahlen eine höhere Bewertung an als vor knapp einem Jahr. Damals sollte Varta auf einen Börsenwert von 400 bis 500 Millionen Euro kommen. (rts)

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  • Unternehmen
    Turkish Airlines will bei Boeing 40 "Dreamliner" kaufen

    Die Fluggesellschaft Turkish Airlines will beim Flugzeugbauer Boeing im großen Stil Langstreckenjets kaufen. Der Deal soll 40 Exemplare des jüngsten Typs Boeing 787-9 "Dreamliner" umfassen, wie Boeing mitteilte. Die türkische Fluglinie begründete die Pläne mit dem Bedarf an dem künftigen dritten Istanbuler Flughafen und einem Ausbau ihrer Flotte. Die 40 Maschinen in der mittellangen Ausführung des "Dreamliners" haben laut Preisliste Gesamtwert von 10,8 Milliarden US-Dollar (9,1 Milliarden Euro). (dpa)

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