Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Montag, 11. Januar 2016
  • Finanzen

    Fed-Rekordbetrag an US-Finanzministerium

    Die US-Notenbank Federal Reserve dürfte dem Finanzministerium erneut eine Rekordsumme für das abgelaufene Jahr überwiesen haben. Für 2015 seien laut Mitteilung 97,7 Milliarden Dollar überwiesen worden. Im Jahr davor lag die Summe bei 96,9 Milliarden Dollar, was ebenfalls ein Rekord war. Die Fed betonte, dass der Betrag vorläufig sei und das er möglicherweise noch angepasst werden müsse. Die Notenbank deckt ihre Kosten mit einer Vielzahl von Einnahmequellen. So fließen der Fed unter anderem Zinsen aus umfangreichen Portfolios an Anleihen und anderen Assets zu. Das Geld, was am Ende nach Abzug aller entstandenen Kosten übrig bleibt, überweist die Notenbank nach Washington. (DJ)

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  • Mittwoch, 28. September 2016
  • Unternehmen
    Deutsche Bank verkauft Abbey Life

    Die Deutsche Bank hat einen Käufer für ihre britische Lebensversicherungstochter Abbey Life gefunden. Für 935 Millionen Pfund (1,1 Mrd Euro) will der britische Versicherer Phoenix Life das Geschäft übernehmen, wie die Deutsche Bank mitteilte. Der Preis liegt deutlich unter dem bisherigen Buchwert der Tochter und führt deshalb zu einem Vorsteuerverlust von 800 Millionen Euro. Zugleich verbessert das Institut durch den Verkauf seine Eigenkapitalquote um 0,1 Prozentpunkte. Dem Geschäft müssen noch mehrere Aufsichtsbehörden zustimmen. (dpa)

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  • Unternehmen
    Siemens sichert sich Windpark-Auftrag

    Der Münchener Technologiekonzern Siemens hat einen Wartungs- und Instandhaltungsauftrag für den Offshore-Windpark Veja Mate in der deutschen Nordsee an Land gezogen. Zu diesem Zweck wird der Dax-Konzern unter anderem 67 Turbinen der 6-MW-Klasse installieren. Der Wartungsvertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren und beginnt mit der Inbetriebnahme, die für Ende 2017 geplant ist. Das Offshore-Kraftwerk entsteht nordwestlich der Insel Borkum. Zum Auftragswert machte der Konzern keine Angaben. (DJ)

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  • Dienstag, 27. September 2016
  • Quartalszahlen
    Nike übertrifft Erwartungen

    Der Sportartikelkonzern Nike hat in seinem ersten Geschäftsquartal erneut besser abgeschnitten als erwartet. Doch bei den Vorbestellungen zeigt sich der Konkurrenzdruck durch Marken wie Under Armour und Adidas. Der weltgrößte Sportartikelhersteller verdiente im Berichtsquartal, das im August endete, mit 73 Cent je Aktie 9 Prozent mehr als vor einem Jahr mit damals 67 Cent, und damit auch deutlich mehr, als von FactSet befragte Analsten dem US-Konzern mit 56 Cent zugetraut hatten. Die Erlöse kletterten um 7,7 Prozent auf 9,06 Milliarden US-Dollar von 8,41 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Von Factset befragte Analysten hatten dagegen lediglich einen Umsatzanstieg auf 8,87 Milliarden Dollar erwartet. Für die Aktie ging es nachbörslich um 3,1 Prozent nach unten. (DJ)

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