Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 15. März 2016
  • Sachverständigenrat

    Feld bleibt Wirtschaftsweiser

    Der Freiburger Professor Lars Feld berät die Bundesregierung weitere fünf Jahre als Wirtschaftsweiser. Er habe seine Berufungsurkunde für die nächste Amtszeit bis zum Februar 2021 erhalten, teilte der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung mit. Feld ist bereits seit fünf Jahren Wirtschaftsweiser und befasste sich besonders mit Finanz- und Steuerpolitik. Der Professor für Wirtschaftspolitik und Ordnungsökonomik leitet auch als Direktor das Walter Eucken Institut, das auf Grundlagenforschung in der Wirtschaftspolitik spezialisiert ist. Feld gehört zudem zum Beispiel jeweils dem Wissenschaftlichen Beirat beim Bundesfinanzministerium und bei der Stiftung Marktwirtschaft an. (dpa)

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  • Freitag, 24. Juni 2016
  • Notenbanken
    EZB ist in Alarmbereitschaft

    Die Europäische Zentralbank (EZB) steht nach dem Brexit-Votum in Alarmbereitschaft. Sie stehe in engem Kontakt mit anderen Notenbanken und sei für zusätzliche Liquiditätsmaßnahmen bereit, auch in Fremdwährung, erklärte die EZB. Außerdem würden die Entwicklungen an den Finanzmärkten genau beobachtet. Die EZB habe sich in Zusammenarbeit mit den von ihr beaufsichtigten Banken auf diesen Notfall vorbereitet. Die Bankensystem in der Eurozone sei widerstandsfähig sowohl in Hinsicht auf Kapital als auch auf Liquidität. (DJ)

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  • Konjunktur
    Ifo: Deutscher Aufschwnung ist intakt

    Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich vor der Brexit-Entscheidung noch weiter deutlich verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juni um 0,9 auf 108,7 Punkte - das war der höchste Stand seit zwei Jahren, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte. Die befragten Unternehmen schätzten sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Geschäftsaussichten für das kommende halbe Jahr besser ein. "Der Aufschwung in Deutschland ist intakt», sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Industriefirmen seien erneut zufriedener und erstmals seit Januar wieder mehrheitlich optimistisch gewesen. "Die Auftragsbücher haben sich weiter gefüllt", sagte Fuest. (dpa)

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