Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Freitag, 15. Januar 2016
  • Unternehmen

    Frankfurter Flughafen meldet Passagierrekord

    Der Frankfurter Flughafen hat im vergangenen Jahr so viele Passagiere abgefertigt wie nie zuvor. Die Anzahl der Fluggäste stieg 2015 um 2,5 Prozent auf 61 Millionen, wie die Betreibergesellschaft Fraport mitteilte. Ohne die Streiks der Piloten und Flugbegleiter wäre das Wachstum noch höher ausgefallen. Im Dezember verbuchte der Flughafen ein Fluggastaufkommen von 4,1 Millionen, das waren 2,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Bei der Fracht waren angesichts des schwächeren Welthandels und der wirtschaftlichen Probleme in den Schwellenländern sowohl auf Monats- als auch auf Jahressicht Einbußen zu verzeichnen. Im Dezember sank das Frachtaufkommen um 0,5 Prozent auf 175.296 Tonnen, im Gesamtjahr um 2,3 Prozent auf 2,1 Millionen Tonnen. (DJ)

    +
  • Montag, 24. Juli 2017
  • Unternehmen
    Uber-Konkurrent bekommt Milliarden

    Während der Fahrdienst-Vermittler Uber nach jahrelanger aggressiver Expansion mit der Neuordnung seiner Führungsetage beschäftigt ist, befeuert der asiatischer Rivale Grab sein Wachstum mit einer Milliarden-Finanzspritze. In einem ersten Schritt investieren der chinesische Fahrdienst-Vermittler Didi Chuxing und der japanische Technologie-Konzern SoftBank zusammen zwei Milliarden Dollar (1,71 Mrd Euro). Die Finanzierungsrunde solle noch um weitere 500 Millionen Dollar ausgeweitet werden, teilte mit. Grab, gegründet 2012, ist der mit Abstand führende Fahrdienst in Südostasien und damit auch der wichtigste Konkurrent für Uber in der Region. (dpa)

    +
  • Unternehmen
    Deutsche Bahn erwartet Umsatzrekord

    Die Deutsche Bahn profitiert von der weltweit robusten Konjunktur und erhöht ihre Umsatz- und Gewinnziele für 2017. Der Konzern erwarte nun einen Rekordumsatz von 42,7 Milliarden, wie die Nachrichtenagentur Reuters am Montag aus dem Umfeld des Aufsichtsrats erfuhr. Bisher war der Staatskonzern von 41,5 Milliarden Euro ausgegangen. Auch beim Betriebsgewinn ist man demnach etwas optimistischer: Jetzt werden den internen Planungen zufolge 2,2 Milliarden Euro als Gewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) erwartet. Zuvor waren in der Planung gut 2,1 Milliarden verankert. Die Zuversicht fußt auf den Zahlen für das erste Halbjahr: So hat das Unternehmen den Angaben zufolge bis Ende Juni etwas über 21 Milliarden Euro erlöst und einen Betriebsgewinn von 1,18 Milliarden Euro erzielt. (rts)

    +
Themenseiten Wirtschaft
Empfehlungen