Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 10. März 2015
  • Konjunktur

    Frankreichs Industrie verzeichnet Wachstum

    Die Industrie in Frankreich spürt auch zu Jahresbeginn Rückenwind. Die Produktion legte im Januar überraschend um 0,4 Prozent zum Vormonat zu, wie das Statistikamt Insee in Paris mitteilte. Experten hatten mit einem Rückgang um 0,3 Prozent gerechnet. Im Dezember war das Plus noch höher ausgefallen: Nach revidierten Daten war es mit 1,4 Prozent allerdings einen Tick niedriger als zunächst geschätzt. In Italien legte die Industrie hingegen überraschend einen Fehlstart ins neue Jahr hin. Die Fertigung schrumpfte um 0,7 Prozent und damit erstmals seit September, wie die Statistikbehörde in Rom mitteilte. Experten hatten auf einen Anstieg von 0,2 Prozent getippt. Die Daten sind zugleich ein weiteres Signal, dass Italien noch nicht aus der seit drei Jahren andauernden Rezession herausfindet. (rts)

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  • Donnerstag, 25. Mai 2017
  • Konjunktur
    Spaniens Wirtschaft wächst

    Die spanische Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der viertgrößten Volkswirtschaft der Eurzone stieg von Januar bis März um 0,8 Prozent zum Vorquartal, wie aus den endgültigen Daten des Nationalen Statistikamtes in Madrid hervorgeht. Damit legt Spanien beim BIP stärker zu als der Durchschnitt der Eurozone, deren Wirtschaftskraft zu Jahresbeginn nur um 0,5 Prozent wuchs. In Spanien läuft der Konjunkturmotor nach einer Rezession mittlerweile wieder rund: Ein Schwachpunkt ist jedoch die weiterhin hohe Arbeitslosigkeit im Land. (rts)

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  • Handel
    US-Wirtschaftsminister besucht Deutschland

    US-Wirtschaftsminister Wilbur Ross kommt am 27. Juni zu Handelsgesprächen nach Berlin. Das teilte Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries nach einem gemeinsamen Treffen am Mittwochnachmittag in Washington mit. Bei dem Termin im Juni stehen möglicherweise die drohenden Strafen gegen deutsche Stahlproduzenten wegen angeblicher Dumpingpreise auf der Agenda.  Ross kündigte an, dass sein Ministerium Präsident Donald Trump im Laufe des Juni mit den erforderlichen Unterlagen versorgen werde, so dass das Weiße Haus eine Entscheidung treffen könne. Zypries möchte zuvor auch die Sicht der deutschen Stahlproduzenten hören.  Die USA erheben Dumping-Vorwürfe gegen die beiden deutschen Stahlhersteller Salzgitter AG und Dillinger Hütte. Deutschland geht davon aus, dass eine falsche Berechnungsmethode zugrunde gelegt wurde. (dpa)

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