Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Freitag, 29. Januar 2016
  • Konjunktur

    Französische Wirtschaft wächst stark

    Die französische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr um 1,1 Prozent gewachsen. Damit zog das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Landes so stark an wie seit vier Jahren nicht mehr, wie das nationale Statistikamt am Freitag mitteilte. Im Jahr 2014 war Frankreichs Wirtschaft nur um 0,2 Prozent gewachsen.    Mit 1,1 Prozent Wachstum liegt das Land indes unterhalb des Durchschnitts der Eurozone - hier wird für 2015 mit einem Anstieg von 1,5 Prozent gerechnet. Finanzminister Michel Sapin bezeichnete das vergangene Jahr als ein "Jahr des Aufschwungs", der sich 2016 fortsetzen werde. Die Schaffung neuer Jobs sei eine "Priorität" der Regierung.  Sapin verwies zudem auf ein Wachstum von 0,2 Prozent im letzten Quartal des vergangenen Jahres. Die Franzosen hätten nach den blutigen Anschlägen im November mit 130 Toten "nicht den Kopf hängen lassen". Die Exporte zogen den Statistikern zufolge im gesamten Jahr um 5,9 Prozent an, die Importe stiegen um 6,1 Prozent. (AFP)

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  • Freitag, 20. Oktober 2017
  • Quartalszahlen
    Siemens-Rivale GE verdient deutlich weniger

    Der US-Industrieriese General Electric hat Anleger nach einem schwachen dritten Quartal mit einer drastisch gesenkten Gewinnprognose verschreckt. Verglichen mit dem Vorjahreswert sank der Überschuss um neun Prozent auf 1,8 Milliarden Dollar (1,5 Mrd Euro), wie der Siemens-Rivale in Boston mitteilte. Der Umsatz legte zwar um gut 14 Prozent auf 33,5 Milliarden Dollar zu, das lag jedoch vor allem am Zukauf des Ölfeldausrüsters Baker Hughes. Analysten hatten bessere Zahlen erwartet, die Aktie fiel vorbörslich um fünf Prozent. "Dies war ein sehr herausforderndes Quartal", sagte Konzernchef John Flannery. Der Großteil der Geschäfte habe zwar solide Ergebnisse erzielt, dies sei jedoch durch die schwache Energiesparte zunichte gemacht worden. (dpa)

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