Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 22. März 2016
  • Jahresergebnis

    Fuchs Petrolub erzielt Rekordwerte

    Nach einem Rekordergebnis im vergangenen Jahr will der Schmierstoffhersteller Fuchs Petrolub auch 2016 weiter zulegen. Der operative Gewinn (Ebit) solle zwischen drei und sieben Prozent steigen, teilte das Mannheimer Unternehmen mit. Der Umsatz werde sich vor Währungseinflüssen um sieben bis elf Prozent erhöhen. "Mit dem höchsten Investitionsbudget in der Firmengeschichte legen wir die Grundlage für weiteres Wachstum in allen drei Weltregionen", erklärte Vorstandschef Stefan Fuchs im Geschäftsbericht. "Zudem planen wir, auch im Jahr 2016 die fortschreitende Konsolidierung der Schmierstoffindustrie für Fuchs Petrolub wertschaffend zu nutzen." 2015 hatte Fuchs bei Umsatz und Ergebnis Rekordwerte erzielt, wozu auch Zukäufe und Währungseffekte beitrugen.  Bereits im Februar hatte der Konzern ein Umsatzplus von gut elf Prozent auf 2,079 Milliarden Euro ausgewiesen. Der operative Gewinn verbesserte sich um rund neun Prozent auf gut 342 Millionen Euro. Die Aktionäre sollen eine um sieben Prozent höhere Dividende von 82 Cent je Vorzugsaktie und 81 Cent je Stammaktie erhalten. (rts)

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  • Montag, 29. Mai 2017
  • Notenbanken
    Fed-Mitglied für weitere Zinsanhebungen

    Die US-Wirtschaft hat nach Einschätzung eines einflussreichen Mitglieds der Notenbank die Zielmarken für Preisstabilität und Vollbeschäftigung nahezu erreicht und muss die Zinsen weiter anheben, um eine Überhitzung der Wirtschaft zu verhindern. Mit bestehender Vollbeschäftigung und einem Erreichen des Zwei-Prozent-Inflationsziels der Notenbank Fed bis zum kommenden Jahr müsse die Fed die Zinsen weiter schrittweise erhöhen, sagte der Präsident des Fed-Ablegers von San Francisco, John Williams. Eine graduelle Anhebung der Zinsen werde eine Überhitzung der Wirtschaft verhindern, sagte Williams. Die Fed hatte die Zinsen im März angehoben und zwei weitere Erhöhungen für dieses Jahr in Aussicht gestellt. Die US-Wirtschaft wachse weiterhin um nahezu zwei Prozent, die Arbeitslosigkeit sei anhaltend gering und die Schaffung neuer Stellen verlaufe positiv, bilanzierte Williams. Diese Umstände unterstützten einen Anstieg der Inflation auf das angestrebte Niveau von zwei Prozent. (rts)

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  • Luftfahrt
    British Airways noch mit vereinzelnen Problemen

    Auch zu Wochenbeginn müssen Flugreisende in Großbritannien noch mit vereinzelten Behinderungen wegen des Computerproblems bei British Airways (BA) rechnen. Der Londoner Flughafen Heathrow, das wichtigste Luftverkehrs-Drehkreuz Europas, teilte mit, es gebe immer noch einige Störungen bei BA. Die Fluggesellschaft selbst kündigte über Twitter an, sie wolle ab Montag alle geplanten Flüge vom Flughafen London-Gatwick wieder aufnehmen. Die Langstreckenflüge von Heathrow sollten ebenfalls wie geplant starten, Kurzstreckenflüge ab Heathrow zum großen Teil. Am Sonntag hatte die Airline einen Teil ihrer geplanten Flüge nach zuvor massiven Ausfällen wieder aufgenommen, Hunderte Passagiere mussten aber immer noch stundenlange Verzögerungen in Kauf nehmen. Wegen eines Zusammenbruchs seiner Computersysteme hatte BA am Samstag alle Flüge am Londoner Flughafen Heathrow gestrichen. (rts)

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