Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 22. März 2016
  • Jahresergebnis

    Fuchs Petrolub erzielt Rekordwerte

    Nach einem Rekordergebnis im vergangenen Jahr will der Schmierstoffhersteller Fuchs Petrolub auch 2016 weiter zulegen. Der operative Gewinn (Ebit) solle zwischen drei und sieben Prozent steigen, teilte das Mannheimer Unternehmen mit. Der Umsatz werde sich vor Währungseinflüssen um sieben bis elf Prozent erhöhen. "Mit dem höchsten Investitionsbudget in der Firmengeschichte legen wir die Grundlage für weiteres Wachstum in allen drei Weltregionen", erklärte Vorstandschef Stefan Fuchs im Geschäftsbericht. "Zudem planen wir, auch im Jahr 2016 die fortschreitende Konsolidierung der Schmierstoffindustrie für Fuchs Petrolub wertschaffend zu nutzen." 2015 hatte Fuchs bei Umsatz und Ergebnis Rekordwerte erzielt, wozu auch Zukäufe und Währungseffekte beitrugen.  Bereits im Februar hatte der Konzern ein Umsatzplus von gut elf Prozent auf 2,079 Milliarden Euro ausgewiesen. Der operative Gewinn verbesserte sich um rund neun Prozent auf gut 342 Millionen Euro. Die Aktionäre sollen eine um sieben Prozent höhere Dividende von 82 Cent je Vorzugsaktie und 81 Cent je Stammaktie erhalten. (rts)

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  • Freitag, 22. September 2017
  • Unternehmen
    Varta startet wohl neuen IPO-Versuch

    Der Mikrobatterie-Hersteller Varta will Finanzkreisen zufolge in der nächsten Woche den zweiten Versuch innerhalb eines Jahres starten, an die Frankfurter Börse zu gehen. Das Unternehmen aus dem schwäbischen Ellwangen peile einen Erlös von rund 200 Millionen Euro an, wie zwei Insider sagten. Im Spätherbst 2016 hatte Varta die Emission abgebrochen, weil sich nicht ausreichend Käufer für die Aktien fanden. Den neuen Anlauf begleitet Finanzkreisen zufolge federführend die Investmentbank Berenberg. Der Produzent von Knopfzellen für Hörgeräte und Kopfhörer strebe angesichts verbesserter Ergebniskennzahlen eine höhere Bewertung an als vor knapp einem Jahr. Damals sollte Varta auf einen Börsenwert von 400 bis 500 Millionen Euro kommen. (rts)

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  • Unternehmen
    Turkish Airlines will bei Boeing 40 "Dreamliner" kaufen

    Die Fluggesellschaft Turkish Airlines will beim Flugzeugbauer Boeing im großen Stil Langstreckenjets kaufen. Der Deal soll 40 Exemplare des jüngsten Typs Boeing 787-9 "Dreamliner" umfassen, wie Boeing mitteilte. Die türkische Fluglinie begründete die Pläne mit dem Bedarf an dem künftigen dritten Istanbuler Flughafen und einem Ausbau ihrer Flotte. Die 40 Maschinen in der mittellangen Ausführung des "Dreamliners" haben laut Preisliste Gesamtwert von 10,8 Milliarden US-Dollar (9,1 Milliarden Euro). (dpa)

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