Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 10. Dezember 2014
  • Tourismus

    Gästeübernachtungen in Deutschland auf Rekordniveau

    Das deutsche Tourismusgeschäft bleibt auf Rekordkurs. Nach einem kräftigen Gästeplus im Sommer hat es auch im Herbst deutlich mehr Gästeübernachtungen gegeben als ein Jahr zuvor. 39,9 Millionen Übernachtungen im Oktober waren vier Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Für das Gesamtjahr zeichnet sich damit der fünfte Übernachtungsrekord in Folge immer deutlicher ab. In den ersten zehn Monaten dieses Jahres stieg die Zahl der Gästeübernachtungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um drei Prozent auf 370,9 Millionen. Im Gesamtjahr 2013 waren es rund 411 Millionen. Die Statistik berücksichtigt Betriebe mit mindestens zehn Schlafgelegenheiten. (dpa)

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  • Sonntag, 25. September 2016
  • Unternehmen
    Deutsche Airlines wollen Klimaabgabe

    Vor neuen Verhandlungen über mehr Klimaschutz im Luftverkehr wirbt die deutsche Branche für umfassende weltweite Instrumente. Nur ein verbindliches System mit hoher Abdeckung der CO2-Emissionen führe zu Planungssicherheit für die Fluggesellschaften und einem fairen Wettbewerb, sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), Stefan Schulte. Bei der Vollversammlung der internationalen Luftverkehrsorganisation ICAO im kanadischen Montreal soll von diesem Dienstag an über eine Emissionsabgabe für Airlines beraten werden. Daraus sollen Klimaschutzprojekte bezahlt werden. "Für den Erfolg des Abkommens ist entscheidend, dass möglichst viele Staaten von Beginn an dabei sind", sagte Schulte. Daher reiche es nicht aus, dass ein Entwurf der ICAO zunächst nur eine freiwillige Teilnahme vorsehe. (dpa)

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  • Samstag, 24. September 2016
  • Ratingagenturen
    Fitch bestätigt Flüchtlingseffekt

    Die Analysten der Ratingagentur Fitch behalten ihr Spitzenrating "AAA" für Deutschland bei. Die bestmögliche Einstufung spiegele Deutschlands starke Finanzinstitutionen und die breit aufgestellte, von hoher Wertschöpfung geprägte Wirtschaft wider, teilte die Agentur nach Börsenschluss zum Wochenende mit. Zudem hieß es, der Ausblick für Deutschland sei "stabil". Für das laufende Jahr sagte Fitch für Deutschland ein Wirtschaftswachstum von 1,7 Prozent voraus, für 2017 und 2018 von je 1,4 Prozent. Die vielen Flüchtlinge, die Deutschland aufgenommen habe, würden einen leicht positiven Einfluss auf das Wirtschaftswachstum haben, hieß es zudem. Es werde aber Zeit brauchen, um die Migranten in den Arbeitsmarkt zu integrieren. (rts)

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