Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 10. Dezember 2014
  • Tourismus

    Gästeübernachtungen in Deutschland auf Rekordniveau

    Das deutsche Tourismusgeschäft bleibt auf Rekordkurs. Nach einem kräftigen Gästeplus im Sommer hat es auch im Herbst deutlich mehr Gästeübernachtungen gegeben als ein Jahr zuvor. 39,9 Millionen Übernachtungen im Oktober waren vier Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Für das Gesamtjahr zeichnet sich damit der fünfte Übernachtungsrekord in Folge immer deutlicher ab. In den ersten zehn Monaten dieses Jahres stieg die Zahl der Gästeübernachtungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um drei Prozent auf 370,9 Millionen. Im Gesamtjahr 2013 waren es rund 411 Millionen. Die Statistik berücksichtigt Betriebe mit mindestens zehn Schlafgelegenheiten. (dpa)

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  • Sonntag, 23. April 2017
  • Unternehmen
    Kinderradhersteller Puky beklagt Imageprobleme

    Der bekannte Kinderfahrradhersteller Puky klagt über Imageprobleme unter Sechsjährigen. Schon bei Kindern im Alter von sechs bis sieben Jahren gelte die Marke als zu kindlich, sagte Puky-Geschäftsführer Mathias Heller der "Welt am Sonntag". Der Hersteller will daher seine Modelle für ältere Kinder und Jugendliche komplett überarbeiten. Bei einigen wurde bereits die rote Farbe aus dem Puky-Logo verbannt, um die Räder von denen für Kleinere stärker abzugrenzen.

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  • Devisen
    SNB für Frankreich-Wahlergebnis gewappnet

    Die Schweizerische Nationalbank (SNB) ist nach den Worten ihres Präsidenten Thomas Jordan darauf vorbereitet, einem Aufwertungsdruck des Franken nach der Präsidentenwahl in Frankreich etwas entgegenzusetzen. Die Bank sei bereit, dazu die vorhandenen Instrumente zu nutzen, sagte der SNB-Chef. "Wir hoffen, dass ein vernünftiger Kandidat gewinnt, jemand der für freie Märkte ist. Aber wir können nicht ausschließen, dass es mehr Druck auf den Schweizer Franken geben wird." Die SNB setzt bereits auf Negativzinsen und Devisenmarktinterventionen, um den Kurs des Franken zu deckeln. Wenn der Franken steigt, verteuert das Schweizer Waren im Ausland und bremst somit die Exporte und die Wirtschaft der Alpenrepublik. (rts)

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