Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 29. April 2014
  • Pilotenstreik

    Gewerkschaft droht Air France

    Behinderungen im Flugverkehr: Passagiere von Air France-KLM müssen sich kommenden Monat auf den Verspätungen und Flugausfälle einstellen. Der Chef der französischen Fluggesellschaft, Alexandre de Juniac, warnte, ein bevorstehender Pilotenstreik könne zu häufigen Flugausfällen führen. Zudem sieht de Juniac das Ziel von Air France-KLM gefährdet, im laufenden Jahr operativ einen Gewinn zu erzielen. Die Gewerkschaft SNPL ruft die Piloten zwischen dem 3. und dem 30. Mai mehrfach täglich zur Niederlegung der Arbeit auf. Dies dürfte den gesamten Flugplan des jeweiligen Tages durcheinander bringen. (DJ)

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  • Donnerstag, 22. Juni 2017
  • Konjunktur
    Macron-Sieg beflügelt Geschäftsklima

    Nach dem Sieg von Emmanuel Macron bei der Präsidentenwahl ist die Stimmung in der französischen Wirtschaft so gut wie seit knapp sechs Jahren nicht mehr. Das Barometer kletterte um Juni um einen Zähler auf 106 Punkte, wie das Statistikamt Insee zu seiner monatlichen Umfrage mitteilte. Das ist das höchste Niveau seit Juli 2011. In der Baubranche und bei den Einzelhändlern hellte sich das Klima auf. In der Industrie gab das Barometer dagegen überraschend um einen Punkt nach auf 108 Zähler. Macron hatte sich im Mai in der Stichwahl klar gegen Marine Le Pen vom rechtsradikalen Front National durchgesetzt. Viele Unternehmer erwarten von ihm wirtschaftsfreundliche Reformen, um die nach Deutschland zweitgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone nach jahrelanger Schwäche wieder auf Kurs zu bringen. (rts)

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  • Unternehmen
    Takata-Aktie stürzt weiter ab

    Nach Berichten über eine bevorstehende Insolvenz hat die Aktie des angeschlagenen japanischen Airbag-Produzenten Takata weiter dramatisch verloren. Der Kurs an der Börse in Tokio stürzte um mehr als 52 Prozent ab. Vergangene Woche war nach mehreren Presseberichten über eine unmittelbar bevorstehende Insolvenz an der Tokioter Börse der Handel mit Takata-Aktien ausgesetzt worden. Seitdem verlor die Aktie die Hälfte ihres Wertes. Während das Unternehmen erklärte, es sei noch "nichts entschieden", erwarten die Aktionäre eine Entscheidung noch vor der Hauptversammlung am kommenden Dienstag. Takata kämpft seit mittlerweile mehreren Jahren mit den Folgen eines Skandals um explodierende Airbags. (AFP)

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