Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 16. März 2016
  • Unternehmen

    Gewinn bei Gerry Weber bricht ein

    Die unter Druck geratene Modefirma Gerry Weber ist zum Jahresauftakt knapp an einem Verlust vorbeigeschrammt. Als Gründe nannte Vorstandschef Ralf Weber neben Aufwendungen für den Konzernumbau und Abschreibungen auch einen deutlichen Rückgang des margenstarken Großhandelsgeschäftes mit den Kernmarken Gerry Weber, Taifun und Samoon. Allein die neuerworbene Tochter Hallhuber sorgte für einen Umsatzanstieg in der Gruppe. Bei einem Umsatzanstieg um elf Prozent auf 213,7 Millionen Euro brach im Zeitraum November bis Januar der Überschuss um rund 88 Prozent auf 1,2 Millionen Euro ein. Operativ sank das Ergebnis (Ebit) um 77,5 Prozent auf 3,9 Millionen Euro. Hallhuber steuerte einen Umsatz von rund 50 Millionen Euro bei. (rts)

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  • Dienstag, 30. Mai 2017
  • Unternehmen
    British Airways fliegt wieder nach Plan

    Vier Tage nach dem Komplettausfall ihrer Computersysteme will British Airways nun wieder auf allen Strecken nach Plan fliegen. "Unsere IT-Systeme laufen wieder reibungslos und wir werden am Dienstag an den Flughäfen Heathrow und Gatwick vollständig nach unserem Flugplan operieren", teilte das Unternehmen am Montag mit. Am Samstag waren an beiden Standorten alle Flüge gestrichen worden. Auch in den Folgetagen kam es noch zu zahlreichen Flugausfällen. Das Unternehmen führte die weltweiten Störungen ihres Computersystems auf Probleme mit der Stromversorgung zurück. (rts)

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  • Montag, 29. Mai 2017
  • Unternehmen
    Linde winkt Großauftrag aus Russland

    Der Gase- und Anlagenbaukonzern Linde steht vor einem Großauftrag aus Russland. Die Order für die Anlagenbausparte komme von einem Unternehmen aus der russischen Teilrepublik Tatarstan und solle am Freitag beim Wirtschaftsforum St. Petersburg unterzeichnet werden, sagten zwei mit der Sache vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Die "Süddeutsche Zeitung" berichtete, das Geschäft habe ein Volumen von rund einer Milliarde Euro. Der Name des russischen Partners wurde zunächst nicht bekannt. Ein Linde-Sprecher lehnte eine Stellungnahme ab. (rts)

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