Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Montag, 14. März 2016
  • Fusion

    Grünes Licht für Ahold und Delhaize

    Die Aktionäre des niederländischen Supermarkt-Konzerns Ahold haben der Fusion mit dem belgischen Konkurrenten Delhaize erwartungsgemäß zugestimmt. Mit überwältigender Mehrheit verabschiedeten sie auf einer außerordentlichen Aktionärsversammlung in Amsterdam den entsprechenden Vorschlag der Konzernspitze. Auch die Aktionäre des belgischen Delhaize stimmten Medienberichten zufolge dem Plan zu. Mit der Fusion entsteht ein Einzelhandelsriese mit mehr als 6500 Geschäften und mehr als 375.000 Arbeitnehmern in Europa und den USA. Die Fusion soll Mitte 2016 abgeschlossen sein. In Europa dürfte damit die viertgrößte Einzelhandelskette entstehen. (dpa)

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  • Freitag, 24. Juni 2016
  • Notenbanken
    EZB ist in Alarmbereitschaft

    Die Europäische Zentralbank (EZB) steht nach dem Brexit-Votum in Alarmbereitschaft. Sie stehe in engem Kontakt mit anderen Notenbanken und sei für zusätzliche Liquiditätsmaßnahmen bereit, auch in Fremdwährung, erklärte die EZB. Außerdem würden die Entwicklungen an den Finanzmärkten genau beobachtet. Die EZB habe sich in Zusammenarbeit mit den von ihr beaufsichtigten Banken auf diesen Notfall vorbereitet. Die Bankensystem in der Eurozone sei widerstandsfähig sowohl in Hinsicht auf Kapital als auch auf Liquidität. (DJ)

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  • Konjunktur
    Ifo: Deutscher Aufschwnung ist intakt

    Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich vor der Brexit-Entscheidung noch weiter deutlich verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juni um 0,9 auf 108,7 Punkte - das war der höchste Stand seit zwei Jahren, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte. Die befragten Unternehmen schätzten sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Geschäftsaussichten für das kommende halbe Jahr besser ein. "Der Aufschwung in Deutschland ist intakt», sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Industriefirmen seien erneut zufriedener und erstmals seit Januar wieder mehrheitlich optimistisch gewesen. "Die Auftragsbücher haben sich weiter gefüllt", sagte Fuest. (dpa)

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