Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Donnerstag, 04. Februar 2016
  • Unternehmen

    HHLA bekommt Wirtschaftskrisen zu spüren

    Russland, Ukraine und China - diese drei Länder beeinträchtigten neben der Verzögerung der Fahrrinnenanpassung der Elbe die Entwicklung der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) im vergangenen Jahr. Nach vorläufigen Zahlen sank der Umsatz um rund 5 Prozent auf 1,14 Milliarden Euro. Das Betriebsergebnis (Ebit) ging überproportional zurück um 7 Prozent auf rund 157 Millionen Euro zurück. Der Teilkonzern Hafenlogistik, das börsennotierte Kerngeschäft des Unternehmens, erwirtschaftete Umsatzerlöse von rund 1,11 nach 1,12 Milliarden Euro im Vorjahr und ein Ebit von rund 141 nach 156 Millionen Euro. Die endgültigen Ergebnisse für 2015 und einen Ausblick auf 2016 veröffentlicht die im SDax notierte HHLA am 30. März. (DJ)

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  • Samstag, 23. September 2017
  • Konjunktur
    Italien hebt Wachstumsprognosen an

    Italien hat seine Prognosen für die Wirtschaftsleistung in diesem und im kommenden Jahr angehoben. "Wir haben höhere und solidere Wachstumszahlen als zunächst vorhergesehen", sagte Regierungschef Paolo Gentiloni in Rom. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) soll 2017 um 1,5 Prozent steigen, zuvor war mit 1,1 Prozent gerechnet worden. 2018 und 2019 soll es so weitergehen. Beim Abbau der Neuverschuldung kommt Italien aber nicht so schnell voran wie gedacht. Wie Finanzminister Pier Carlo Padoan sagte, soll das Defizit von 2,1 Prozent in diesem Jahr auf 1,6 Prozent des BIP im kommenden Jahr sinken. Ursprünglich war die Regierung von 1,2 Prozent an neuen Schulden ausgegangen. (dpa)

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