Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Donnerstag, 04. Februar 2016
  • Unternehmen

    HHLA bekommt Wirtschaftskrisen zu spüren

    Russland, Ukraine und China - diese drei Länder beeinträchtigten neben der Verzögerung der Fahrrinnenanpassung der Elbe die Entwicklung der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) im vergangenen Jahr. Nach vorläufigen Zahlen sank der Umsatz um rund 5 Prozent auf 1,14 Milliarden Euro. Das Betriebsergebnis (Ebit) ging überproportional zurück um 7 Prozent auf rund 157 Millionen Euro zurück. Der Teilkonzern Hafenlogistik, das börsennotierte Kerngeschäft des Unternehmens, erwirtschaftete Umsatzerlöse von rund 1,11 nach 1,12 Milliarden Euro im Vorjahr und ein Ebit von rund 141 nach 156 Millionen Euro. Die endgültigen Ergebnisse für 2015 und einen Ausblick auf 2016 veröffentlicht die im SDax notierte HHLA am 30. März. (DJ)

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  • Dienstag, 30. Mai 2017
  • Unternehmen
    British Airways fliegt wieder nach Plan

    Vier Tage nach dem Komplettausfall ihrer Computersysteme will British Airways nun wieder auf allen Strecken nach Plan fliegen. "Unsere IT-Systeme laufen wieder reibungslos und wir werden am Dienstag an den Flughäfen Heathrow und Gatwick vollständig nach unserem Flugplan operieren", teilte das Unternehmen am Montag mit. Am Samstag waren an beiden Standorten alle Flüge gestrichen worden. Auch in den Folgetagen kam es noch zu zahlreichen Flugausfällen. Das Unternehmen führte die weltweiten Störungen ihres Computersystems auf Probleme mit der Stromversorgung zurück. (rts)

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  • Montag, 29. Mai 2017
  • Unternehmen
    Linde winkt Großauftrag aus Russland

    Der Gase- und Anlagenbaukonzern Linde steht vor einem Großauftrag aus Russland. Die Order für die Anlagenbausparte komme von einem Unternehmen aus der russischen Teilrepublik Tatarstan und solle am Freitag beim Wirtschaftsforum St. Petersburg unterzeichnet werden, sagten zwei mit der Sache vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Die "Süddeutsche Zeitung" berichtete, das Geschäft habe ein Volumen von rund einer Milliarde Euro. Der Name des russischen Partners wurde zunächst nicht bekannt. Ein Linde-Sprecher lehnte eine Stellungnahme ab. (rts)

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