Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 15. April 2014
  • Börse

    HIAG plant IPO

    Mit dem Immobilienentwickler HIAG strebt in diesem Jahr schon das vierte Schweizer Unternehmen an die heimische Börse. Der Verkauf von neuen Aktien und Titeln aus dem firmeneigenen Bestand soll der Firma rund 140 Millionen Franken einbringen. Geplant ist der Börsengang unter Führung von Credit Suisse und Bank Vontobel für das zweite Quartal. Auch Mitglieder der Besitzerfamilien Grisard wollen einen Teil ihrer Aktien verkaufen. Es wird ein Streubesitz im Gesamtvolumen von mindestens 200 Millionen Franken oder 30 bis 40 Prozent angestrebt. Die Familie Grisard, die dann noch zwischen 60 und 70 Prozent halten soll, sei HIAG als Ankeraktionär langfristig verpflichtet, erklärte Verwaltungsratspräsident Felix Grisard. (rts)

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  • Donnerstag, 25. Mai 2017
  • Konjunktur
    Spaniens Wirtschaft wächst

    Die spanische Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der viertgrößten Volkswirtschaft der Eurzone stieg von Januar bis März um 0,8 Prozent zum Vorquartal, wie aus den endgültigen Daten des Nationalen Statistikamtes in Madrid hervorgeht. Damit legt Spanien beim BIP stärker zu als der Durchschnitt der Eurozone, deren Wirtschaftskraft zu Jahresbeginn nur um 0,5 Prozent wuchs. In Spanien läuft der Konjunkturmotor nach einer Rezession mittlerweile wieder rund: Ein Schwachpunkt ist jedoch die weiterhin hohe Arbeitslosigkeit im Land. (rts)

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  • Handel
    US-Wirtschaftsminister besucht Deutschland

    US-Wirtschaftsminister Wilbur Ross kommt am 27. Juni zu Handelsgesprächen nach Berlin. Das teilte Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries nach einem gemeinsamen Treffen am Mittwochnachmittag in Washington mit. Bei dem Termin im Juni stehen möglicherweise die drohenden Strafen gegen deutsche Stahlproduzenten wegen angeblicher Dumpingpreise auf der Agenda.  Ross kündigte an, dass sein Ministerium Präsident Donald Trump im Laufe des Juni mit den erforderlichen Unterlagen versorgen werde, so dass das Weiße Haus eine Entscheidung treffen könne. Zypries möchte zuvor auch die Sicht der deutschen Stahlproduzenten hören.  Die USA erheben Dumping-Vorwürfe gegen die beiden deutschen Stahlhersteller Salzgitter AG und Dillinger Hütte. Deutschland geht davon aus, dass eine falsche Berechnungsmethode zugrunde gelegt wurde. (dpa)

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