Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 13. September 2017
  • Windenergie

    Herbsturm stört Windmesse Husum

    Wegen des Herbststurms "Sebastian" muss der Veranstalter der Windmesse im schleswig-holsteinischen Husum vier der fünf Messehallen räumen. Die Besucher seien gebeten worden, die Hallen zu verlassen und sich in das Congresscenter beziehungsweise in die feste fünfte Halle zu begeben, sagte ein Mitarbeiter der Messe. Derzeit gehe man noch davon aus, dass dies nur eine temporäre Maßnahme sei. Die Messe stehe in engem Kontakt zum Wetterdienst, heißt es. Bei der Messe "Husum Wind 2017" präsentieren rund 650 Aussteller in fünf Hallen alles rund um die Windenergie. An der Nordseeküste ist laut n-tv Meteorologe Björn Alexander im Tagesverlauf mit Orkanböen zu rechnen. Die Messe läuft noch bis Freitag. (dpa)

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  • Freitag, 22. September 2017
  • Unternehmen
    Varta startet wohl neuen IPO-Versuch

    Der Mikrobatterie-Hersteller Varta will Finanzkreisen zufolge in der nächsten Woche den zweiten Versuch innerhalb eines Jahres starten, an die Frankfurter Börse zu gehen. Das Unternehmen aus dem schwäbischen Ellwangen peile einen Erlös von rund 200 Millionen Euro an, wie zwei Insider sagten. Im Spätherbst 2016 hatte Varta die Emission abgebrochen, weil sich nicht ausreichend Käufer für die Aktien fanden. Den neuen Anlauf begleitet Finanzkreisen zufolge federführend die Investmentbank Berenberg. Der Produzent von Knopfzellen für Hörgeräte und Kopfhörer strebe angesichts verbesserter Ergebniskennzahlen eine höhere Bewertung an als vor knapp einem Jahr. Damals sollte Varta auf einen Börsenwert von 400 bis 500 Millionen Euro kommen. (rts)

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  • Unternehmen
    Turkish Airlines will bei Boeing 40 "Dreamliner" kaufen

    Die Fluggesellschaft Turkish Airlines will beim Flugzeugbauer Boeing im großen Stil Langstreckenjets kaufen. Der Deal soll 40 Exemplare des jüngsten Typs Boeing 787-9 "Dreamliner" umfassen, wie Boeing mitteilte. Die türkische Fluglinie begründete die Pläne mit dem Bedarf an dem künftigen dritten Istanbuler Flughafen und einem Ausbau ihrer Flotte. Die 40 Maschinen in der mittellangen Ausführung des "Dreamliners" haben laut Preisliste Gesamtwert von 10,8 Milliarden US-Dollar (9,1 Milliarden Euro). (dpa)

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