Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Donnerstag, 23. Oktober 2014
  • Unternehmen

    Hochtief erzielt Gewinnsprung

    Die australische Hochtief -Tochter Leighton Holdings hat dank zahlreicher Bauprojekte ihren Gewinn um mehr als ein Fünftel steigern können. Das um Sonderposten bereinigte Nettoergebnis kletterte in den ersten neun Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 21 Prozent auf 470 Millionen australische Dollar (325 Millionen Euro), wie das größte Bauunternehmen Australiens am Donnerstag mitteilte. Zudem bekräftigte Leighton, dass der Gewinn im Gesamtjahr auf einen Betrag zwischen 540 Millionen und 620 Millionen Dollar steigen könnte. 2013 betrug er 448 Millionen Dollar. Leighton versucht gerade, mehrere Firmenteile zu verkaufen und will sich künftig vor allem auf Großprojekte der öffentlichen Hand konzentrieren. (rts)

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  • Freitag, 24. Juni 2016
  • Notenbanken
    EZB ist in Alarmbereitschaft

    Die Europäische Zentralbank (EZB) steht nach dem Brexit-Votum in Alarmbereitschaft. Sie stehe in engem Kontakt mit anderen Notenbanken und sei für zusätzliche Liquiditätsmaßnahmen bereit, auch in Fremdwährung, erklärte die EZB. Außerdem würden die Entwicklungen an den Finanzmärkten genau beobachtet. Die EZB habe sich in Zusammenarbeit mit den von ihr beaufsichtigten Banken auf diesen Notfall vorbereitet. Die Bankensystem in der Eurozone sei widerstandsfähig sowohl in Hinsicht auf Kapital als auch auf Liquidität. (DJ)

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  • Konjunktur
    Ifo: Deutscher Aufschwnung ist intakt

    Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich vor der Brexit-Entscheidung noch weiter deutlich verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juni um 0,9 auf 108,7 Punkte - das war der höchste Stand seit zwei Jahren, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte. Die befragten Unternehmen schätzten sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Geschäftsaussichten für das kommende halbe Jahr besser ein. "Der Aufschwung in Deutschland ist intakt», sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Industriefirmen seien erneut zufriedener und erstmals seit Januar wieder mehrheitlich optimistisch gewesen. "Die Auftragsbücher haben sich weiter gefüllt", sagte Fuest. (dpa)

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