Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Donnerstag, 31. Juli 2014
  • Unternehmen

    HypoVereinsbank verkauft DAB an BNP

    Die HypoVereinsbank hat einen Käufer für ihre Tochter DAB gefunden. Ihren Anteil von 81,4 Prozent will die BNP Paribas übernehmen. Als Kaufpreis wurden 4,78 Euro je Aktie vereinbart. Damit werde der Anteil der HypoVereinsbank mit rund 354 Millionen Euro bewertet, teilte die DAB Bank AG mit. An der Börse wird die Onlinebank DAB mit rund 375 Millionen Euro bewertet. Die HVB hatte den Preis für die Tochter nach einer ersten Sondierung des Marktes auf 500 Millionen Euro angesetzt, hatte es in Finanzkreisen geheißen. Der Vorstand der DAB Bank AG stehe einer Übernahme grundsätzlich positiv gegenüber, hieß es. Sie müsse noch vom Aufsichtsrat der HypoVereinsbank sowie den zuständigen Behörden genehmigt werden. (DJ)

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  • Dienstag, 30. Mai 2017
  • Unternehmen
    British Airways fliegt wieder nach Plan

    Vier Tage nach dem Komplettausfall ihrer Computersysteme will British Airways nun wieder auf allen Strecken nach Plan fliegen. "Unsere IT-Systeme laufen wieder reibungslos und wir werden am Dienstag an den Flughäfen Heathrow und Gatwick vollständig nach unserem Flugplan operieren", teilte das Unternehmen am Montag mit. Am Samstag waren an beiden Standorten alle Flüge gestrichen worden. Auch in den Folgetagen kam es noch zu zahlreichen Flugausfällen. Das Unternehmen führte die weltweiten Störungen ihres Computersystems auf Probleme mit der Stromversorgung zurück. (rts)

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  • Montag, 29. Mai 2017
  • Unternehmen
    Linde winkt Großauftrag aus Russland

    Der Gase- und Anlagenbaukonzern Linde steht vor einem Großauftrag aus Russland. Die Order für die Anlagenbausparte komme von einem Unternehmen aus der russischen Teilrepublik Tatarstan und solle am Freitag beim Wirtschaftsforum St. Petersburg unterzeichnet werden, sagten zwei mit der Sache vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Die "Süddeutsche Zeitung" berichtete, das Geschäft habe ein Volumen von rund einer Milliarde Euro. Der Name des russischen Partners wurde zunächst nicht bekannt. Ein Linde-Sprecher lehnte eine Stellungnahme ab. (rts)

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