Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Donnerstag, 26. Februar 2015
  • Finanzen

    IWF will Kiew Vorschuss gewähren

    Der Internationale Währungsfonds (IWF) will hohe Vorauszahlungen auf sein ausgeweitetes Hilfsprogramm für die Ukraine leisten. Zuvor müsse allerdings das Board das Paket grundsätzlich billigen. "Wir sind überzeugt, dass dies dazu beitragen wird, eine rasche makroökonomische Stabilisierung zu erreichen", heißt es.

    Damit reagiert der Währungsfonds offenbar auf die sich verschärfende Finanzkrise des Landes. Der IWF wird voraussichtlich am 11. März eine Entscheidung über die Freigabe des Hilfsprogramms treffen. Voraussetzung dafür ist aber, dass die Regierung in Kiew es bis dahin geschafft hat, die vom IWF vorgegebenen Bedingungen durch das Parlament zu bringen. (DJ)

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  • Freitag, 01. Juli 2016
  • Unternehmen
    ZF schließt Spartenverkauf ab

    Der Autozulieferer ZF TRW  hat den Verkauf des Geschäftsfeldes Befestigungssysteme und Komponenten für rund 450 Millionen Dollar an das US-Unternehmen Illinois Tool Works  abgeschlossen. "Wir sind ... zuversichtlich, dass ITW mit seiner beachtlichen Erfahrung auf diesem Gebiet den Geschäftsbereich hervorragend leiten wird", erklärte Franz Kleiner, Vorstandschef von ZF TRW und ZF-Vorstandsmitglied. ZF wolle sich in Zukunft auf seine Kernkompetenzen Sicherheit, Effizienz, Elektrifizierung und auf die Weiterentwicklung des automatisierten Fahrens konzentrieren. Die Sparte hatte ihren Hauptsitz im rheinland-pfälzischen Enkenbach und beschäftigt weltweit 3500 Mitarbeiter. (rts)    

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