Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Sonntag, 10. Januar 2016
  • Konjunktur

    In China sinken die Preise

    Die Erzeugerpreise in China sind im Dezember weiter gesunken. Der entsprechende Index (PPI) lag zum Jahresende bei minus 5,9 Prozent, wie das Pekinger Statistikbüro am Wochenende mitteilte. Es ist der 46. Rückgang in Folge. China ist die weltweit zweitgrößte Volkswirtschaft nach den USA. Die Trends bei den Erzeugerpreisen liefern Analysten wertvolle Hinweise auf die konjunkturelle Entwicklung. Angesichts der nachlassenden Wirtschaftsdynamik sehen sich die Hersteller in der Masse offenbar zu Preissenkungen gezwungen. Die Verbraucherpreise (CPI) stiegen unterdessen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wie von Experten erwartet um 1,6 Prozent. (rts)

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  • Samstag, 24. September 2016
  • Ratingagenturen
    Fitch bestätigt Flüchtlingseffekt

    Die Analysten der Ratingagentur Fitch behalten ihr Spitzenrating "AAA" für Deutschland bei. Die bestmögliche Einstufung spiegele Deutschlands starke Finanzinstitutionen und die breit aufgestellte, von hoher Wertschöpfung geprägte Wirtschaft wider, teilte die Agentur nach Börsenschluss zum Wochenende mit. Zudem hieß es, der Ausblick für Deutschland sei "stabil". Für das laufende Jahr sagte Fitch für Deutschland ein Wirtschaftswachstum von 1,7 Prozent voraus, für 2017 und 2018 von je 1,4 Prozent. Die vielen Flüchtlinge, die Deutschland aufgenommen habe, würden einen leicht positiven Einfluss auf das Wirtschaftswachstum haben, hieß es zudem. Es werde aber Zeit brauchen, um die Migranten in den Arbeitsmarkt zu integrieren. (rts)

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