Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 11. Januar 2017
  • Unternehmen

    Iran-Geschäft von Peugeot brummt

    Der französische Autobauer PSA Peugeot Citroen profitiert von der Aufhebung der internationalen Sanktionen gegen den Iran und der Erholung der Märkte im Europa. Der zweitgrößte europäische Hersteller nach Volkswagen steigerte nach eigenen Angaben im abgelaufenen Jahr seinen weltweiten Absatz um knapp sechs Prozent auf 3,15 Millionen Fahrzeuge. Das ist der höchste Absatz seit 2010. In der Region Nahost/Afrika, zu der der Iran gehört, stiegen die Verkäufe um rund 113 Prozent auf 383.500 Autos. In Südostasien/China hingegen wurden mit 618.000 Autos 16 Prozent weniger als 2015 verkauft. (rts)

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  • Sonntag, 22. Oktober 2017
  • Konjunktur
    Arbeitslosigkeit in China fällt auf 16-Jahres-Tief

    Die Arbeitslosenquote in China ist offiziellen Angaben zufolge auf den tiefsten Stand seit rund 16 Jahren gesunken. Sie fiel Ende September auf 3,95 Prozent und damit erstmals seit 2001 unter die Marke von vier Prozent, wie das Arbeitsministerium in Peking mitteilt. In den ersten neun Monate seien 10,97 Millionen neue Stellen geschaffen worden. Das seien 300.000 mehr als im vorigen Jahr. Damit seien die Ziele der Regierung für dieses Jahr bereits erfüllt. Sie hatte rund elf Millionen neue Jobs und eine Arbeitslosenquote unter der Marke von 4,5 Prozent vorgegeben. Um soziale Unruhen in dem bevölkerungsreichen Land der Welt zu vermeiden, ist Stabilität am Arbeitsmarkt einer der Prioritäten der Regierung. Trotz des kräftig abgekühlten Wirtschaftswachstums liegt die offizielle Arbeitslosenquote in China seit Jahren bei knapp über vier Prozent - 2016 lag sie bei 4,02 Prozent. Experten geben allerdings zu bedenken, dass die offizielle Quote das Ausmaß der Beschäftigung nicht genau widerspiegelt, da darin die Millionen Wanderarbeiter in der Volksrepublik nicht berücksichtigt werden. (rts)

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