Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 01. März 2016
  • Konjunktur

    Italien: BIP und Schuldenberg wachsen

    Die italienische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr um 0,8 Prozent gewachsen. Im Jahr 2014 war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,3 Prozent geschrumpft, wie die Statistikbehörde mitteilte. Das Haushaltsdefizit verringerte sich gemessen am BIP auf 2,6 Prozent, nach 3,0 Prozent im Vorjahr. Die Staatsschulden stiegen in absoluten Zahlen auf 2,17 Billionen Euro. Im Verhältnis zum BIP kletterte der Schuldenstand auf 132,6 Prozent, ein neuer Rekordwert. Im Vorjahr waren es 132,5 Prozent. (DJ)

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  • Donnerstag, 08. Dezember 2016
  • Konjunktur
    Chinesischer Export legt überraschend zu

    Die chinesischen Exporte sind im November nach einem Rückgang im Vormonat wieder moderat gewachsen. Die Ausfuhren legten leicht um 0,1 Prozent zu, wie die Allgemeine Zollverwaltung mitteilte. Im Oktober waren sie um 7,3 Prozent gefallen.  Die Importe stiegen um 6,7 Prozent. Gemessen in Yuan stiegen die Ausfuhren im November um 5,9 Prozent nach einem Rückgang von 3,2 Prozent im Vormonat. Die Einfuhren kletterten um 13 Prozent. Sie waren im Oktober um 3,2 Prozent gewachsen. Die Handelsbilanzüberschuss belief sich damit im November auf 298,11 Milliarden Yuan nach 325,25 Milliarden Yuan im Vormonat. In Dollar schrumpfte der Überschuss auf 44,61 Milliarden von 49,06 Dollar im Vormonat. Ökonomen hatten 46,25 Milliarden Dollar prognostiziert.  (DJ)

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  • Konjunktur
    Japan verlangsamt Wachstum

    Die japanische Wirtschaft ist im Quartal von Juli bis September mit einem schwächeren Tempo gewachsen als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt legte im dritten Quartal annualisiert um 1,3 Prozent zu. In der ersten Veröffenlichung betrug die Wachstumsrate noch 2,2 Prozent, wie die Regierung mitteilte. Im ersten Quartal hatte das Wachstum 2,8 und im zweiten Quartal 1,8 Prozent betragen, was jeweils höher war als erwartet. (DJ)

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