Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Freitag, 18. März 2016
  • Aktien

    JP Morgan erhöht Rahmen für Aktienrückkäufe

    Der Vorstand von JP Morgan kann noch mehr Aktien zurückkaufen. Wie die US-Bank mitteilte, hat das Board den Rahmen für mögliche Aktienrückkäufe zusätzlich zu den gewährten 6,4 Milliarden US-Dollar um 1,88 Milliarden Dollar bis Ende des zweiten Quartals aufgestockt. Bankaktien sind derzeit weltweit unter Druck, Das Papier von JP Morgan schloss am Donnerstag bei 58,75 Dollar, ein Minus von 0,3 Prozent. Die Aktie hat seit Anfang des Jahres 11 Prozent verloren. Wie die Bank weiter mitteilte, hat die US-Notenbank Fed keine Einwände gegen die Rückkaufpläne. (DJ)

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  • Dienstag, 28. Juni 2016
  • IPO
    Line setzt Preisspanne fest

    Der japanische Whatsapp-Rivale Line könnte bei seinem Börsengang mehr als 1 Milliarde US-Dollar einsammeln. Line legte die Preisspanne am Dienstag auf 2700 bis 3200 Yen fest. Damit könnte der Betreiber des Messaging-Dienstes bis zu 112 Milliarden Yen oder umgerechnet 1,1 Milliarden Dollar einsammeln. Line plant kommenden Monat ein Doppellisting in Tokio und in New York. Die Line Corp bietet für den Gang aufs Parkett in Japan am 15. Juli 13 Millionen neue Aktien und 22 Millionen Wertpapiere in New York einen Tag zuvor. Weitere 5,25 Millionen Aktien könnten als Mehrzuteilungsoption angeboten werden. Es wird das größte IPO in Japan seit dem Börsengang der japanischen Post und ihrer beiden Finanztöchter, die zusammen rund 12 Milliarden Dollar einspielten.

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  • Konjunktur
    Deutsche Importpreise ziehen an

    Die Importpreise in Deutschland sind im Mai spürbar gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt berichtete, kletterte der Index der Einfuhrpreise im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Prozent. Ökonomen hatten nur einen Anstieg von 0,6 Prozent prognostiziert. Im Vergleich zum Vorjahr wurde ein Importpreisrückgang von 5,5 Prozent registriert. Hier war im Vorfeld ein Rückgang von 5,8 Prozent erwartet worden. Im Vormonat waren die Importpreise um 0,1 Prozent im Monats- und um 6,6 Prozent im Jahresvergleich gesunken. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag den Angaben zufolge im Mai um 0,2 Prozent höher als im Vormonat, während sich im Jahresvergleich ein Rückgang um 3,5 Prozent ergab. (DJ)

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