Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Donnerstag, 21. Januar 2016
  • Personalie

    Kapferer führt ab Mai Energieverband BDEW

    Der frühere Wirtschaftsstaatssekretär Stefan Kapferer rückt am 1. Mai an die Spitze des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Der 50 Jahre alte Verwaltungswissenschaftler wurde vom BDEW-Vorstand zum Vorsitzenden der Hauptgeschäftsführung berufen. Er folgt Hildegard Müller, die im Mai eine Vorstandsfunktion beim Energiekonzern RWE übernehmen wird. Kapferer ist derzeit stellvertretender Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris. Als Staatssekretär wechselte der damalige Vertraute des FDP-Bundesministers Philipp Rösler Mitte 2011 vom Gesundheits- ins Wirtschaftsministerium. Nach dem Regierungswechsel Ende 2013 blieb Kapferer Staatssekretär unter Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, bevor er im Oktober 2014 zur OECD wechselte. (dpa)

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  • Donnerstag, 27. Juli 2017
  • Quartalszahlen
    Samsung erzielt operativen Gewinn auf Rekordniveau

    Dank der starken Nachfrage nach Speicherchips hat der Technologie-Riese Samsung im zweiten Quartal 2017 einen operativen Gewinn in Rekordhöhe erzielt. Er stieg im Jahresvergleich um 72,7 Prozent auf etwa 14,1 Billionen Won (11,1 Milliarden Euro), wie der südkoreanische Marktführer bei Smartphones, Speicherchips und Fernsehern am Donnerstag mitteilte. Der Umsatz liege im selben Zeitraum bei voraussichtlich 61 Billionen Won. Auch das zweite Halbjahr werde stark werden, prognostizierte das Unternehmen. Zuletzt hatte Samsung einige Herausforderungen wie das Debakel mit brennenden Akkus bei dem Vorzeige-Smartphone Galaxy Note 7 im Herbst zu überstehen. (dpa)

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  • Unternehmen
    Deutsche Bank vor Einigung um Boni-Rückzahlungen

    Die Deutsche Bank steht einem Insider zufolge kurz vor einer Einigung im Streit mit früheren Top-Managern um Bonusrückzahlungen. Der Aufsichtsrat werde im Lauf des Tages zusammenkommen, um einen Einigungsvorschlag zu beraten, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person Reuters. Zuvor hatte das "Handelsblatt" von einer bevorstehenden Einigung berichtet. Die Deutsche Bank wollte die Informationen laut Zeitung nicht kommentieren. (rts)

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