Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 20. Januar 2016
  • Brauereiwirtschaft

    Krombacher vermeldet Umsatzrekord

    Die Krombacher-Gruppe hat mit ihrer Produktpalette vom klassischen Pils bis zu alkoholfreien Getränken wie Schweppes und Orangina im vergangenen Jahr einen neuen Rekord bei Ausstoß und Umsatz erzielt. Insgesamt wurden in dem Familienunternehmen 2015 rund 6,7 Millionen Hektoliter Getränke abgefüllt. Dies entspreche einer Steigerung von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr, teilte das Unternehmen mit. Der Umsatz erhöhte sich ebenfalls um 2 Prozent auf 717 Millionen Euro. Zum Ergebnis machte das Unternehmen keine Angaben. Auch für das laufende Jahr ist Krombacher optimistisch. Rückenwind erwartet das Unternehmen 2016 nicht nur von neuen Produkteinführungen, sondern auch von der Fußball-Europameisterschaft und den Olympischen Sommerspielen. Auch die Tatsache, dass Krombacher seit Jahresbeginn flächendeckend bei Aldi verkauft werde, werde "wohl den einen oder anderen Hektoliter mehr bringen", hieß es im Unternehmen. (dpa)

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  • Samstag, 30. Juli 2016
  • Autoindustrie
    Bislang knapp über 1500 Anträge auf Elektroauto-Kaufprämie

    Rund einen Monat nach dem Start der Kaufprämie für Elektroautos sind bei der zuständigen Behörde knapp über 1500 Anträge eingegangen. Wie der "Tagesspiegel" vorab berichtet, erreichten das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) bis zum 29. Juli 1523 Anträge für 84 förderfähige Modelle. Rund zwei Drittel davon hätten sich auf reine Elektrofahrzeuge bezogen, ein Drittel auf Hybride. Verbraucher können seit dem 2. Juli die Kaufprämien beantragen. Die Förderung gilt rückwirkend für E-Autos, die seit dem 18. Mai gekauft wurden. Für reine Elektrofahrzeuge mit Batterie gibt es 4000 Euro "Umweltbonus", wie die Prämien heißen - davon je 2000 Euro vom Bund und 2000 Euro vom Hersteller. Bei Hybridautos, die per Stecker geladen werden und einen ergänzenden Verbrennungsmotor haben, sind es 3000 Euro (1500 Euro Staat/1500 Euro Hersteller). (dpa)

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  • Unternehmen
    Tesla-Chef will Batteriefabriken auch in Europa und China bauen

    Der Chef des Elektroauto-Herstellers Tesla, Elon Musk, will in der Zukunft riesige Batteriefabriken in Europa, China und anderen Teilen Asiens bauen. Auch Autos sollten unter einem Dach mit den Batterien produziert werden, sagte Musk in der Nacht zum Samstag bei der "Einweihungsfeier" für die erste "Gigafactory" in der Wüste in Nevada. "Auf der einen Seite kommt Rohmaterial rein, auf der anderen Seite kommen fertige Autos raus." Die Tesla-Fabriken seien gedacht wie eine "Maschine, die Maschinen baut". Tesla baut die große Batteriefabrik seit rund zwei Jahren und sie sei "zu 14 Prozent fertig", sagte Musk. Kommendes Jahr sollen die ersten Batterien das Werk verlassen. (dpa)

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