Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Sonntag, 12. April 2015
  • Unternehmen

    Kuka will Pflegeroboter entwickeln

    Der Industrieroboterhersteller Kuka fasst bei seinem Wachstumskurs auch das Geschäft mit Privatkunden ins Auge. Der Konzern will dabei von der zunehmenden Alterung der Gesellschaft profitieren und Roboter beispielsweise an Pflegeheime und Krankenhäuser verkaufen. "Serviceroboter können wir uns gut vorstellen bei Kuka. Diese Maschinen helfen dann im Haushalt beim Tisch abräumen oder im Pflegeheim und Krankenhaus bei der Essens- und der Medikamentenausgabe", sagte Konzernchef Till Reuter der "Welt am Sonntag". Diese Roboter könnten das Personal entlasten, indem sie die zeitaufwendigen Routinetätigkeiten übernehmen wie zum Beispiel das Einräumen von Tabletts nach dem Essen. "Das verschafft den Pflegern dann auch mehr Zeit, sich mit den Patienten zu beschäftigen", sagte Reuter. Gesicht und Beine sollen die dafür bestimmten Roboter allerdings nicht bekommen. (dpa)

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  • Sonntag, 26. Februar 2017
  • Unternehmen
    Neun Filialen von Strauss Innovation weiter offen

    Bei der insolventen Warenhauskette Strauss Innovation dauert die Abwicklung länger als ursprünglich geplant. Neun der einst 57 Filialen bleiben auch im März noch geöffnet, wie ein Sprecher des Insolvenzverwalters auf Nachfrage mitteilte. Ursprünglich war vorgesehen, sämtliche Geschäfte bis Ende Februar zu schließen. Wo es noch genug Ware gebe und es der Mietvertrag erlaube, werde auch im März zunächst noch weiter verkauft, sagte der Sprecher. Dies gelte für die Filialen in Dortmund-Hombruch, Dresden-Blasewitz, Düsseldorf (Aachener Straße), Essen-City, Hamburg-Altona, Hilden, Kaiserslautern, Moers und Ratingen. Ein genaues Schließungsdatum für die einzelnen Filialen stehe noch nicht fest. Dies richte sich nach dem Verlauf des Abverkaufs der Ware, sagte der Sprecher. (dpa)

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