Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 01. März 2016
  • Jahreszahlen

    Lego wächst und wächst

    Der dänische Spielzeugriese Lego hat im vergangenen Jahr mit seinen Bauklötzchen einen weiteren Rekordgewinn eingefahren. Zum zweiten Mal in Folge sprach Vorstandschef Jørgen Vig Knudstorp bei der Vorstellung der Jahreszahlen in Billund vom "besten Jahr überhaupt für die Lego-Gruppe". Unter dem Strich verdiente der Spielzeughersteller knapp 9,2 Milliarden dänische Kronen (rund 1,2 Milliarden Euro) - ein Sprung von 7 Milliarden Kronen im Vorjahr. Auch beim Umsatz legte Lego noch einmal von 28,6 auf 35,8 Milliarden Kronen (rund 4,8 Milliarden Euro) zu. Etwa 100 Millionen Kinder hätten im vergangenen Jahr mit Lego-Produkten gespielt. Das dänische Unternehmen beschäftigt 17.300 Mitarbeiter, 2500 kamen 2015 neu dazu. (dpa)

    +
  • Donnerstag, 08. Dezember 2016
  • Konjunktur
    Chinesischer Export legt überraschend zu

    Die chinesischen Exporte sind im November nach einem Rückgang im Vormonat wieder moderat gewachsen. Die Ausfuhren legten leicht um 0,1 Prozent zu, wie die Allgemeine Zollverwaltung mitteilte. Im Oktober waren sie um 7,3 Prozent gefallen.  Die Importe stiegen um 6,7 Prozent. Gemessen in Yuan stiegen die Ausfuhren im November um 5,9 Prozent nach einem Rückgang von 3,2 Prozent im Vormonat. Die Einfuhren kletterten um 13 Prozent. Sie waren im Oktober um 3,2 Prozent gewachsen. Die Handelsbilanzüberschuss belief sich damit im November auf 298,11 Milliarden Yuan nach 325,25 Milliarden Yuan im Vormonat. In Dollar schrumpfte der Überschuss auf 44,61 Milliarden von 49,06 Dollar im Vormonat. Ökonomen hatten 46,25 Milliarden Dollar prognostiziert.  (DJ)

    +
  • Konjunktur
    Japan verlangsamt Wachstum

    Die japanische Wirtschaft ist im Quartal von Juli bis September mit einem schwächeren Tempo gewachsen als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt legte im dritten Quartal annualisiert um 1,3 Prozent zu. In der ersten Veröffenlichung betrug die Wachstumsrate noch 2,2 Prozent, wie die Regierung mitteilte. Im ersten Quartal hatte das Wachstum 2,8 und im zweiten Quartal 1,8 Prozent betragen, was jeweils höher war als erwartet. (DJ)

    +
Themenseiten Wirtschaft
Empfehlungen