Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 01. März 2016
  • Jahreszahlen

    Lego wächst und wächst

    Der dänische Spielzeugriese Lego hat im vergangenen Jahr mit seinen Bauklötzchen einen weiteren Rekordgewinn eingefahren. Zum zweiten Mal in Folge sprach Vorstandschef Jørgen Vig Knudstorp bei der Vorstellung der Jahreszahlen in Billund vom "besten Jahr überhaupt für die Lego-Gruppe". Unter dem Strich verdiente der Spielzeughersteller knapp 9,2 Milliarden dänische Kronen (rund 1,2 Milliarden Euro) - ein Sprung von 7 Milliarden Kronen im Vorjahr. Auch beim Umsatz legte Lego noch einmal von 28,6 auf 35,8 Milliarden Kronen (rund 4,8 Milliarden Euro) zu. Etwa 100 Millionen Kinder hätten im vergangenen Jahr mit Lego-Produkten gespielt. Das dänische Unternehmen beschäftigt 17.300 Mitarbeiter, 2500 kamen 2015 neu dazu. (dpa)

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  • Mittwoch, 28. September 2016
  • Unternehmen
    Deutsche Bank verkauft Abbey Life

    Die Deutsche Bank hat einen Käufer für ihre britische Lebensversicherungstochter Abbey Life gefunden. Für 935 Millionen Pfund (1,1 Mrd Euro) will der britische Versicherer Phoenix Life das Geschäft übernehmen, wie die Deutsche Bank mitteilte. Der Preis liegt deutlich unter dem bisherigen Buchwert der Tochter und führt deshalb zu einem Vorsteuerverlust von 800 Millionen Euro. Zugleich verbessert das Institut durch den Verkauf seine Eigenkapitalquote um 0,1 Prozentpunkte. Dem Geschäft müssen noch mehrere Aufsichtsbehörden zustimmen. (dpa)

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  • Unternehmen
    Siemens sichert sich Windpark-Auftrag

    Der Münchener Technologiekonzern Siemens hat einen Wartungs- und Instandhaltungsauftrag für den Offshore-Windpark Veja Mate in der deutschen Nordsee an Land gezogen. Zu diesem Zweck wird der Dax-Konzern unter anderem 67 Turbinen der 6-MW-Klasse installieren. Der Wartungsvertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren und beginnt mit der Inbetriebnahme, die für Ende 2017 geplant ist. Das Offshore-Kraftwerk entsteht nordwestlich der Insel Borkum. Zum Auftragswert machte der Konzern keine Angaben. (DJ)

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  • Dienstag, 27. September 2016
  • Quartalszahlen
    Nike übertrifft Erwartungen

    Der Sportartikelkonzern Nike hat in seinem ersten Geschäftsquartal erneut besser abgeschnitten als erwartet. Doch bei den Vorbestellungen zeigt sich der Konkurrenzdruck durch Marken wie Under Armour und Adidas. Der weltgrößte Sportartikelhersteller verdiente im Berichtsquartal, das im August endete, mit 73 Cent je Aktie 9 Prozent mehr als vor einem Jahr mit damals 67 Cent, und damit auch deutlich mehr, als von FactSet befragte Analsten dem US-Konzern mit 56 Cent zugetraut hatten. Die Erlöse kletterten um 7,7 Prozent auf 9,06 Milliarden US-Dollar von 8,41 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Von Factset befragte Analysten hatten dagegen lediglich einen Umsatzanstieg auf 8,87 Milliarden Dollar erwartet. Für die Aktie ging es nachbörslich um 3,1 Prozent nach unten. (DJ)

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