Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 24. Juni 2014
  • Flugverkehr

    Lotsen-Streik in Frankreich

    Ein Streik der Fluglotsen hat im französischen Flugreiseverkehr für erhebliche Behinderungen gesorgt. An den großen Pariser Flughäfen, wo bereits vorsorglich 20 Prozent der Flüge gestrichen worden waren, blieben die Auswirkungen zwar "begrenzt", wie es bei den Airport-Betreibern hieß. Vor allem in Orly gebe es "einige Verspätungen und Annullierungen". In Lyon fielen aber 70 von 351 Flügen aus und Verspätungen wurden nicht ausgeschlossen. Der Streik sollte vor allem im Süden Frankreichs stärker zu spüren sein. Zu dem Streik, der bis Sonntag andauern soll, hatte die kleinere Fluglotsen-Gewerkschaft Unsa-ICNA aufgerufen. Die zivile Luftaufsicht DGAC hatte die Fluglinien daraufhin aufgerufen, vorsorglich 20 Prozent ihrer Flüge in Lyon, Marseille, Toulouse, Bordeaux und in Paris für Flüge Richtung Süden, auch ins Ausland, zu streichen. (AFP)

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  • Mittwoch, 20. September 2017
  • Unternehmen
    Delivery Hero übernimmt Foodfly komplett

    Der Essensvermittler Delivery Hero übernimmt den Betreiber der koreanischen Online-Plattform Foodfly komplett. Bisher hielt das Berliner SDax-Unternehmen 21 Prozent an der Muttergesellschaft Fly & Company Inc. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt. Foodfly betreibt einen Marktplatz mit Lieferservice und für 1700 Restaurants in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul. Delivery Hero ist weltweit in 40 Ländern tätig und in Südkorea bereits mit den Marken Yogiyo und Baedaltong vertreten. (DJ)

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  • Immobilien
    Zahl Baugenehmigungen für Wohnungen sinkt

    Die Zahl der Baugenehmigungen für neue Wohnungen in Deutschland sinkt trotz des Immobilienbooms. Von Januar bis Juli fiel sie um 6,6 Prozent oder 14.200 auf 199.400, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsbauunternehmen macht Sonderfaktoren für den Rückgang verantwortlich: Viele Firmen hätten ihre Anträge bis Ende 2015 gestellt, um noch die alten Regelungen der Energieeinsparverordnung zu nutzen und so Baukosten zu sparen. Das habe für Vorzieheffekte gesorgt. (rts)

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  • Unternehmen
    Ford fährt Produktion in USA und Mexiko zurück

    Der US-Autohersteller Ford fährt seine Produktion in Nordamerika vorübergehend zurück. Betroffen sind nach Angaben von Ford drei Werke in den USA und zwei in Mexiko. Mit der Maßnahme will das Unternehmen die hohen Lagerbestände bei den Händlern absenken. Der Autohersteller leidet unter der mauen Nachfrage nach Kleinwagen wie dem Fiesta oder dem Fusion. US-Kunden greifen stattdessen bevorzugt bei größeren Crossover-Modellen und SUV zu. (DJ)

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  • Unternehmen
    Zara-Mutter Inditex spürt starken Euro

    Der weltgrößte Textileinzelhändler Inditex hat seinen Gewinn im ersten Halbjahr 2017 erneut kräftig gesteigert. Allerdings bekommt auch der erfolgsverwöhnte Branchenprimus mit Marken wie Zara und Massimo Dutti mittlerweile den starken Euro zu spüren: Die Gewinnmarge ging im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück, wie das spanische Unternehmen mitteilte. Unter dem Strich kletterte der Gewinn um neun Prozent auf 1,37 Milliarden Euro und lag damit leicht unter den Erwartungen. (rts)

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