Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 12. Januar 2016
  • Unternehmen

    Lufthansa mit neuem Passagierrekord

    Mit einem leichten Zuwachs von 1,6 Prozent hat der Lufthansa-Konzern im vergangenen Jahr einen Passagierrekord erreicht. 2015 transportierten die Gesellschaften von Europas größter Luftverkehrsgruppe wie Lufthansa, Germanwings, Swiss oder Austrian Airlines zusammen 107,7 Millionen Passagiere, wie das Unternehmen in Frankfurt mitteilte. Vor allem das Angebot der Lufthansa-Passage inklusive der neuen Billigplattform Eurowings wurde stark ausgebaut, während die ehemalige österreichische Staatsairline Austrian weniger Plätze anbot. Die Auslastung der Maschinen stieg konzernweit auf den Rekordwert von 80,4 Prozent. Hier lag die Tochter Swiss mit 82,8 Prozent vorn. Um 3,1 Prozent rückläufig war hingegen die beförderte Frachtmenge. Dabei sank konzernweit die Auslastung der Frachträume um 3,6 Punkte auf rund zwei Drittel (66,3 Prozent).(dpa)

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  • Donnerstag, 08. Dezember 2016
  • Konjunktur
    Chinesischer Export legt überraschend zu

    Die chinesischen Exporte sind im November nach einem Rückgang im Vormonat wieder moderat gewachsen. Die Ausfuhren legten leicht um 0,1 Prozent zu, wie die Allgemeine Zollverwaltung mitteilte. Im Oktober waren sie um 7,3 Prozent gefallen.  Die Importe stiegen um 6,7 Prozent. Gemessen in Yuan stiegen die Ausfuhren im November um 5,9 Prozent nach einem Rückgang von 3,2 Prozent im Vormonat. Die Einfuhren kletterten um 13 Prozent. Sie waren im Oktober um 3,2 Prozent gewachsen. Die Handelsbilanzüberschuss belief sich damit im November auf 298,11 Milliarden Yuan nach 325,25 Milliarden Yuan im Vormonat. In Dollar schrumpfte der Überschuss auf 44,61 Milliarden von 49,06 Dollar im Vormonat. Ökonomen hatten 46,25 Milliarden Dollar prognostiziert.  (DJ)

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  • Konjunktur
    Japan verlangsamt Wachstum

    Die japanische Wirtschaft ist im Quartal von Juli bis September mit einem schwächeren Tempo gewachsen als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt legte im dritten Quartal annualisiert um 1,3 Prozent zu. In der ersten Veröffenlichung betrug die Wachstumsrate noch 2,2 Prozent, wie die Regierung mitteilte. Im ersten Quartal hatte das Wachstum 2,8 und im zweiten Quartal 1,8 Prozent betragen, was jeweils höher war als erwartet. (DJ)

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