Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 12. Januar 2016
  • Unternehmen

    Lufthansa mit neuem Passagierrekord

    Mit einem leichten Zuwachs von 1,6 Prozent hat der Lufthansa-Konzern im vergangenen Jahr einen Passagierrekord erreicht. 2015 transportierten die Gesellschaften von Europas größter Luftverkehrsgruppe wie Lufthansa, Germanwings, Swiss oder Austrian Airlines zusammen 107,7 Millionen Passagiere, wie das Unternehmen in Frankfurt mitteilte. Vor allem das Angebot der Lufthansa-Passage inklusive der neuen Billigplattform Eurowings wurde stark ausgebaut, während die ehemalige österreichische Staatsairline Austrian weniger Plätze anbot. Die Auslastung der Maschinen stieg konzernweit auf den Rekordwert von 80,4 Prozent. Hier lag die Tochter Swiss mit 82,8 Prozent vorn. Um 3,1 Prozent rückläufig war hingegen die beförderte Frachtmenge. Dabei sank konzernweit die Auslastung der Frachträume um 3,6 Punkte auf rund zwei Drittel (66,3 Prozent).(dpa)

    +
  • Donnerstag, 25. Mai 2017
  • Konjunktur
    Spaniens Wirtschaft wächst

    Die spanische Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der viertgrößten Volkswirtschaft der Eurzone stieg von Januar bis März um 0,8 Prozent zum Vorquartal, wie aus den endgültigen Daten des Nationalen Statistikamtes in Madrid hervorgeht. Damit legt Spanien beim BIP stärker zu als der Durchschnitt der Eurozone, deren Wirtschaftskraft zu Jahresbeginn nur um 0,5 Prozent wuchs. In Spanien läuft der Konjunkturmotor nach einer Rezession mittlerweile wieder rund: Ein Schwachpunkt ist jedoch die weiterhin hohe Arbeitslosigkeit im Land. (rts)

    +
  • Handel
    US-Wirtschaftsminister besucht Deutschland

    US-Wirtschaftsminister Wilbur Ross kommt am 27. Juni zu Handelsgesprächen nach Berlin. Das teilte Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries nach einem gemeinsamen Treffen am Mittwochnachmittag in Washington mit. Bei dem Termin im Juni stehen möglicherweise die drohenden Strafen gegen deutsche Stahlproduzenten wegen angeblicher Dumpingpreise auf der Agenda.  Ross kündigte an, dass sein Ministerium Präsident Donald Trump im Laufe des Juni mit den erforderlichen Unterlagen versorgen werde, so dass das Weiße Haus eine Entscheidung treffen könne. Zypries möchte zuvor auch die Sicht der deutschen Stahlproduzenten hören.  Die USA erheben Dumping-Vorwürfe gegen die beiden deutschen Stahlhersteller Salzgitter AG und Dillinger Hütte. Deutschland geht davon aus, dass eine falsche Berechnungsmethode zugrunde gelegt wurde. (dpa)

    +
Themenseiten Wirtschaft
Empfehlungen