Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 16. Februar 2016
  • Luftfahrt

    MTU Aero Engines spürt Rückenwind

    Der Triebwerksbauer MTU Aero Engines hat seine im Sommer angehobene Gewinnprognose für 2015 übertroffen. Der starke Dollar und eine gute Nachfrage aus der Luftfahrtindustrie sowohl nach neuen Triebwerken als auch bei der Instandhaltung sorgten dafür, dass der Überschuss im vergangenen Jahr auf vergleichbarer Basis um 21 Prozent auf 307 Millionen Euro zulegte, wie das Unternehmen mitteilte. In Aussicht gestellt hatte der Vorstand lediglich 295 Millionen Euro. Im laufenden Jahr erwartet MTU ein weiteres Wachstum von Umsatz und Ergebnis. (rts)

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  • Freitag, 22. September 2017
  • Unternehmen
    Varta startet wohl neuen IPO-Versuch

    Der Mikrobatterie-Hersteller Varta will Finanzkreisen zufolge in der nächsten Woche den zweiten Versuch innerhalb eines Jahres starten, an die Frankfurter Börse zu gehen. Das Unternehmen aus dem schwäbischen Ellwangen peile einen Erlös von rund 200 Millionen Euro an, wie zwei Insider sagten. Im Spätherbst 2016 hatte Varta die Emission abgebrochen, weil sich nicht ausreichend Käufer für die Aktien fanden. Den neuen Anlauf begleitet Finanzkreisen zufolge federführend die Investmentbank Berenberg. Der Produzent von Knopfzellen für Hörgeräte und Kopfhörer strebe angesichts verbesserter Ergebniskennzahlen eine höhere Bewertung an als vor knapp einem Jahr. Damals sollte Varta auf einen Börsenwert von 400 bis 500 Millionen Euro kommen. (rts)

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  • Unternehmen
    Turkish Airlines will bei Boeing 40 "Dreamliner" kaufen

    Die Fluggesellschaft Turkish Airlines will beim Flugzeugbauer Boeing im großen Stil Langstreckenjets kaufen. Der Deal soll 40 Exemplare des jüngsten Typs Boeing 787-9 "Dreamliner" umfassen, wie Boeing mitteilte. Die türkische Fluglinie begründete die Pläne mit dem Bedarf an dem künftigen dritten Istanbuler Flughafen und einem Ausbau ihrer Flotte. Die 40 Maschinen in der mittellangen Ausführung des "Dreamliners" haben laut Preisliste Gesamtwert von 10,8 Milliarden US-Dollar (9,1 Milliarden Euro). (dpa)

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