Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Montag, 01. Februar 2016
  • Konjunktur

    Maschinenbau schließt 2015 versöhnlich ab

    Ein deutliches Auftragsplus im Dezember hat den deutschen Maschinenbauunternehmen die Jahresbilanz 2015 gerettet. Im letzten Monat des Jahres legten die Bestellungen um real elf Prozent zu, wie der Branchenverband VDMA mitteilte. Für das Gesamtjahr ergab sich demnach ein Plus von einem Prozent. Für 2016 rechne der Verband mit "Nullwachstum", erklärte VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wiechers. Für die guten Zahlen im Dezember sorgten den Angaben zufolge Aufträge aus Ländern außerhalb der Eurozone. Hier betrug die Zuwachsrate 17 Prozent. "Zusätzliche Unterstützung kam aus den Euro-Partnerländern", erklärte der VDMA. Dagegen ließ die Nachfrage aus dem Inland um fünf Prozent nach. Im gesamten Jahr 2015 legten laut VDMA sowohl die Inlands- als auch die Auslandsbestellungen jeweils um ein Prozent zu. (dpa)

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  • Samstag, 21. Oktober 2017
  • Mitrbeiter-Brief
    Kaufhof-Eigner steht zu Warenhäusern und Europa

    Der kanadische Kaufhof-Eigner Hudson's Bay (HBC) hat sich nach dem jüngsten Chef-Abgang zu seinem Warenhausgeschäft und zu seinem Engagement in Europa bekannt. Er glaube weiterhin fest an die Zukunft der Warenhäuser, schrieb der vorübergehend auch als Konzernleiter fungierende Verwaltungsratschef Richard Baker in einem Brief an die HBC-Mitarbeiter. "Und selbstverständlich stehen wir auch weiterhin zu unserem Engagement und unserer Wachstumsstrategie in Europa." Baker übernimmt nach eigenen Angaben die Rolle des Konzernchefs, bis ein Nachfolger für den bisherigen Unternehmensleiter Jerry Storch gefunden ist. Storch tritt zum 1. November zurück. (rts)

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  • Freitag, 20. Oktober 2017
  • Quartalszahlen
    Siemens-Rivale GE verdient deutlich weniger

    Der US-Industrieriese General Electric hat Anleger nach einem schwachen dritten Quartal mit einer drastisch gesenkten Gewinnprognose verschreckt. Verglichen mit dem Vorjahreswert sank der Überschuss um neun Prozent auf 1,8 Milliarden Dollar (1,5 Mrd Euro), wie der Siemens-Rivale in Boston mitteilte. Der Umsatz legte zwar um gut 14 Prozent auf 33,5 Milliarden Dollar zu, das lag jedoch vor allem am Zukauf des Ölfeldausrüsters Baker Hughes. Analysten hatten bessere Zahlen erwartet, die Aktie fiel vorbörslich um fünf Prozent. "Dies war ein sehr herausforderndes Quartal", sagte Konzernchef John Flannery. Der Großteil der Geschäfte habe zwar solide Ergebnisse erzielt, dies sei jedoch durch die schwache Energiesparte zunichte gemacht worden. (dpa)

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