Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Montag, 01. Februar 2016
  • Konjunktur

    Maschinenbau schließt 2015 versöhnlich ab

    Ein deutliches Auftragsplus im Dezember hat den deutschen Maschinenbauunternehmen die Jahresbilanz 2015 gerettet. Im letzten Monat des Jahres legten die Bestellungen um real elf Prozent zu, wie der Branchenverband VDMA mitteilte. Für das Gesamtjahr ergab sich demnach ein Plus von einem Prozent. Für 2016 rechne der Verband mit "Nullwachstum", erklärte VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wiechers. Für die guten Zahlen im Dezember sorgten den Angaben zufolge Aufträge aus Ländern außerhalb der Eurozone. Hier betrug die Zuwachsrate 17 Prozent. "Zusätzliche Unterstützung kam aus den Euro-Partnerländern", erklärte der VDMA. Dagegen ließ die Nachfrage aus dem Inland um fünf Prozent nach. Im gesamten Jahr 2015 legten laut VDMA sowohl die Inlands- als auch die Auslandsbestellungen jeweils um ein Prozent zu. (dpa)

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  • Donnerstag, 08. Dezember 2016
  • Konjunktur
    Chinesischer Export legt überraschend zu

    Die chinesischen Exporte sind im November nach einem Rückgang im Vormonat wieder moderat gewachsen. Die Ausfuhren legten leicht um 0,1 Prozent zu, wie die Allgemeine Zollverwaltung mitteilte. Im Oktober waren sie um 7,3 Prozent gefallen.  Die Importe stiegen um 6,7 Prozent. Gemessen in Yuan stiegen die Ausfuhren im November um 5,9 Prozent nach einem Rückgang von 3,2 Prozent im Vormonat. Die Einfuhren kletterten um 13 Prozent. Sie waren im Oktober um 3,2 Prozent gewachsen. Die Handelsbilanzüberschuss belief sich damit im November auf 298,11 Milliarden Yuan nach 325,25 Milliarden Yuan im Vormonat. In Dollar schrumpfte der Überschuss auf 44,61 Milliarden von 49,06 Dollar im Vormonat. Ökonomen hatten 46,25 Milliarden Dollar prognostiziert.  (DJ)

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  • Konjunktur
    Japan verlangsamt Wachstum

    Die japanische Wirtschaft ist im Quartal von Juli bis September mit einem schwächeren Tempo gewachsen als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt legte im dritten Quartal annualisiert um 1,3 Prozent zu. In der ersten Veröffenlichung betrug die Wachstumsrate noch 2,2 Prozent, wie die Regierung mitteilte. Im ersten Quartal hatte das Wachstum 2,8 und im zweiten Quartal 1,8 Prozent betragen, was jeweils höher war als erwartet. (DJ)

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