Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Freitag, 08. August 2014
  • Unternehmen

    McDonalds's sieht nach Fleischskandal Ziele in Gefahr

    Der Fleisch-Skandal in China verdirbt McDonald's voraussichtlich die Bilanz. Die weltgrößte Fast-Food-Kette teilte am Freitag mit, dass ihr Umsatzziel für dieses Jahr in Gefahr sei. Im vergangenen Monat war McDonald's noch davon ausgegangen, dass der Umsatz in Restaurants, die seit mindestens 13 Monaten geöffnet sind, "relativ unverändert" bleibt. Der Konzern bekommt neben dem Fleisch-Skandal auch den verschärften Wettbewerb zu spüren. Im Juli fiel der Umsatz auf vergleichbarer Basis um 2,5 Prozent. Das war der schlechteste Berichtsmonat seit einem Jahrzehnt. Im asiatisch-pazifischen Raum, Nahen Osten und Afrika brachen die Umsätze im Juli sogar um 7,3 Prozent ein.  Auch in Deutschland lief das Geschäft zuletzt schleppend. (rts)

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  • Freitag, 24. Juni 2016
  • Notenbanken
    EZB ist in Alarmbereitschaft

    Die Europäische Zentralbank (EZB) steht nach dem Brexit-Votum in Alarmbereitschaft. Sie stehe in engem Kontakt mit anderen Notenbanken und sei für zusätzliche Liquiditätsmaßnahmen bereit, auch in Fremdwährung, erklärte die EZB. Außerdem würden die Entwicklungen an den Finanzmärkten genau beobachtet. Die EZB habe sich in Zusammenarbeit mit den von ihr beaufsichtigten Banken auf diesen Notfall vorbereitet. Die Bankensystem in der Eurozone sei widerstandsfähig sowohl in Hinsicht auf Kapital als auch auf Liquidität. (DJ)

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  • Konjunktur
    Ifo: Deutscher Aufschwung ist intakt

    Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich vor der Brexit-Entscheidung noch weiter deutlich verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juni um 0,9 auf 108,7 Punkte - das war der höchste Stand seit zwei Jahren, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte. Die befragten Unternehmen schätzten sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Geschäftsaussichten für das kommende halbe Jahr besser ein. "Der Aufschwung in Deutschland ist intakt», sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Industriefirmen seien erneut zufriedener und erstmals seit Januar wieder mehrheitlich optimistisch gewesen. "Die Auftragsbücher haben sich weiter gefüllt", sagte Fuest. (dpa)

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