Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Freitag, 06. März 2015
  • Unternehmen

    Meissener-Porzellan-Chef zieht weiter

    Der Chef der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen, Christian Kurtzke, verlässt das Unternehmen. Der 45-Jährige wolle zu einem großen deutschen Unternehmen wechseln, sagte eine Sprecherin. Zuvor hatte die "Sächsische Zeitung" über den Personalwechsel berichtet. Kurtzke sehe das Unternehmen für die Zukunft gerüstet und gut aufgestellt.

    "Pioniere ziehen weiter, die Siedler bauen aus", zitierte die Sprecherin den bisherigen Chef der Porzellanmanufaktur. Kurtzke, der die Manufaktur seit 2008 führte, hatte das 300 Jahre alte Unternehmen einem radikalen Wandel unterzogen und zu einem internationalen Luxuskonzern ausbauen wollen. (dpa)

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  • Montag, 24. April 2017
  • Quartalszahlen
    Philips startet solide ins Jahr

    Der Technologiekonzern Philips ist dank eines guten Medizintechnikgeschäfts besser ins Jahr gestartet als gedacht und hat die Prognose bekräftigt. Philips-Chef Frans van Houten bezeichnet das erste Quartal als "solide". In dem Dreimonatszeitraum kletterte der Umsatz auf 5,7 Milliarden Euro. Auf vergleichbarer Basis war dies ein Wachstum von zwei Prozent. Die Sparte Healthtech schraubte den Umsatz um 3 Prozent hoch. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebita) legte von 374 auf 442 Millionen Euro zu, die bereinigte Marge wuchs um 90 Basispunkte. Analysten hatten mit einem Umsatz von 5,5 Milliarden Euro und einem Ebita von 425 Millionen Euro gerechnet. Den Ausblick hat Philips bekräftigt. Der Konzern will den Umsatz mittelfristig mit einer Jahresrate von vier bis sechs Prozent steigern. Zudem will Philips die bereinigte Ebita-Marge in den nächsten drei bis vier Jahren im Schnitt um 100 Basispunkte verbessern. (DJ)

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